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Gumball 3000 in Wien

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Bei strömenden Regen und Kälte fanden sich Montag früh zahlreiche Schaulustige rund um den Wiener Stadtpark ein, um um die Teilnehmer des „Gumball 3000“ und deren Nobelkarossen zu bestaunen.

Neben „normalen“ Fahrern wurden auch Stars wie Sängerin Pink, Playboychef Hugh Hefner oder die Jackass-Crew erwartet, von denen am Vormittag allerdings noch nichts zu sehen war. Im Kursalon Hübner stärkten sich die Hobbyrennfahrer bei einem reichhaltigen Frühstücksbüfett für die Weiterfahrt Richtung Belgrad. Die meisten brachen schon nach ungefähr zehn Minuten wieder auf, um das Nobelrennen fortzusetzen. Der nächste geplante Check-Point ist Budapest.

Bei der jährlich stattfindenden Rallye liefern sich wohlhabende Autoliebhaber – die Startgebühr beträgt stattliche 70.000 Dollar – ein Rennen um die ganze Welt. Rund 120 Teilnehmer starteten am Sonntag in London, drei Etappen haben die Fahrer heuer hinter sich zu bringen: In Europa fahren die Teilnehmer von London über Salzburg und Budapest nach Belgrad. Dann gibt es einen Transfer nach Thailand, wo zwischen Bangkok und Phuket die zweite Etappe stattfindet, bevor es in den USA von Salt Lake City nach Los Angeles in die Playboyvilla von Hugh Hefner geht.

Bei dem Rennen werden die Teilnehmer von den Veranstaltern über Satelliten verfolgt und können, sofern sie wollen, lokalisiert werden. Auch zahlreiche Stars wie Pamela Anderson, Sängerin Pink oder Johnny Noxville (Jackass) sind für die Rallye angemeldet. Die Prominenten sind im Navigationssystem jedoch nicht namentlich gekennzeichnet, man weiß also nicht, wann und ob die Stars an den verschiedenen Destinationen ankommen.

Unfälle oder Verkehrsbehinderungen gab es am Montagvormittag laut Hofrat Georg Hofrat Georg Samuely von der Wiener Sicherheits- und Verkehrspolizeilichen Abteilung noch keine. Geldstrafen wurden hingegen schon verhängt: Einem Teilnehmer wurden 220 Euro noch vor dem Frühstück im Kursalon abgenommen.

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