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Großaufgebot der Polizei am OSZE-Ministertreffen in Wien

Ein Großaufgebot der Polizei wird am OSZE-Gipfel für Sicherheit sorgen.
Ein Großaufgebot der Polizei wird am OSZE-Gipfel für Sicherheit sorgen. ©APA/HELMUT FOHRINGER
2.000 Polizeibeamte werden im Einsatz sein, wenn am 7. und 8. Dezember das Ministertreffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbei in Europa (OSZE) stattfindet. Es werden 41 Außenminister in der Wiener Hofburg erwartet, darunter auch Rex Tillerson (USA) und Sergej Lawrow (Russland).
Wiener Ring teilweise gesperrt
Luftraum über Wien gesichert

Ein Großaufgebot der Polizei wird die Teilnehmer des Ministertreffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien schützen. Zu dem Gipfel am Donnerstag und Freitag werden 41 Außenminister erwartet, darunter Rex Tillerson (USA) und Sergej Lawrow (Russland). Am Donnerstag werden rund 2.000 Polizeibeamte im Einsatz sein, am Freitag etwa 600. Nach Angaben der Wiener Polizeisprecherin Irina Steirer sind die Beamten für die Abholung der Delegationen, die Eskortierung sowie die Sicherung der Strecken und der Hotels zuständig, in denen die Gäste wohnen. Im Einsatz sein werden unter anderem die Spezialeinheiten Cobra und Wega, die Verkehrsabteilung, Diensthunde, die Bereitschaftseinheit und das Landesamt für Verfassungsschutz.

Wiener Ring wird teilweise gesperrt

Für die Zufahrt zum Tagungsort wird der Ring nach Angaben der Polizei am Donnerstag voraussichtlich von 8.00 bis 10.00 Uhr von der Urania bis zum Burgtor gesperrt. Der ÖAMTC warnte am Dienstag vor Verkehrsverzögerungen nicht nur auf der Ausweichroute, der Zweierlinie, sondern auch auf Zufahrtsstraßen zum Ring und zum Franz-Josefs-Kai. Auch in den Abendstunden sei mit Anhaltungen zu rechnen. Weitere Sperren – etwa in der Innenstadt – werde es nicht geben, sagte Steirer. Auch für Touristen, die zu Fuß rund um die Hofburg unterwegs sind, werde es keine Einschränkungen geben.

APA/Red.

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