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Gewaltvorwürfe bei Fremdunterbringung im Ausland

Landesrätin Greti Schmid nahm im Pressefoyer am Dienstag, 27. März 2012, zu den konkreten Gewaltvorwürfen in einer stationären Einrichtung in Süddeutschland Stellung. Gewalt in der Erziehung werde nicht toleriert.


Derzeit laufen die Vorbereitungen, um die sieben Jugendlichen in Vorarlberg unterbringen zu können. “Wir bemühen uns, eine Lösung zu finden, dass die Jugendlichen möglichst weiterhin zusammen bleiben können”, sagte Schmid.

Insgesamt werden derzeit 546 Vorarlberger Minderjährige fremd betreut, jeweils zur Hälfte in Einrichtungen bzw. in Pflegefamilien. Grundsätzlich werde immer versucht, stationäre Betreuungen in Vorarlberg durchzuführen, die fachliche Bewertung des Einzelfalls könne aber auch ergeben, dass in einigen wenigen Fällen eine Betreuung außerhalb Vorarlbergs im Interesse des Kindeswohls geeigneter erscheint, erklärte Landesrätin Schmid. Seit mehreren Jahren werde für jede beabsichtigte Fremdunterbringung außerhalb Vorarlbergs vorweg die Zustimmung des Kinder- und Jugendanwalts eingeholt.

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OTS0222 2012-03-27/16:30

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