Gemeinsam engagiert für Tierschutz und artgerechte Tierhaltung

Der im März dieses Jahres neu bestellte Tierschutzombudsmann des Landes, Pius Fink, hat sich im Umweltinstitut in Bregenz vor kurzem mit 17 Vertreterinnen und Vertretern von mehr als zehn verschiedenen heimischen Tierschutzorganisationen und -vereinen ausgetauscht. Fink kündigte für die Zukunft eine verstärkte Zusammenarbeit im Lande und regelmäßige Treffen mit den tierfreundlichen Organisationen und Vereinen an.


Wichtiges Engagement

Der Tierschutzombudsmann dankte den Vertreterinnen und Vertretern der Organisationen und Vereine für ihre wichtige Arbeit. “Der ehrenamtliche Einsatz für die Tiere in Vorarlberg, der von den Vereinsmitgliedern geleistet wird, ist bewundernswert”, sagte Fink. Einig war man sich beim Treffen über die individuelle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die mit Tierschutzfragen einhergeht. Die naturwissenschaftliche Direktorin der inatura in Dornbirn, Ruth Swoboda, wies etwa auf die besondere Verantwortung von Tierhaltern bei der Anschaffung von Heimtieren und bei der Aufnahme von Wildtieren (z.B. Überwinterung von Igeln) hin. Diese Verantwortung könne nicht an Vereine, Organisationen oder an die Behörde abgeschoben werden.

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OTS0031 2012-05-11/09:00

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