Gemeinden geben Kindern Platz zum Spielen

Im Jahr 2009 hat der Vorarlberger Landtag das Spielraumgesetz beschlossen. Seither hat sich in vielen Vorarlberger Gemeinden bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen eine Menge getan. Schon zum zweiten Mal wurden heuer besonders gelungene Beispiele im Rahmen einer Exkursionsreihe vorgestellt, die von der Projektstelle Kindergerechte Lebensräume und der Abteilung Raumplanung und Bauchrecht des Landes Vorarlberg organisiert wurde.


Nüziders: Themenschwerpunkt war die Errichtung eines interessanten Spielplatzes für Kinder und Jugendliche mit topografischer Herausforderung am Waldrand im Ortsteil Daneu sowie die Planung und der Prozessverlauf des naturnahen Spielplatzes am Wingert.

Hard: Der renaturierte Dorfbach bietet wertvollen Lebensraum für Mensch und Natur inmitten des Ortes. Ebenso besichtigt werden konnte die Entstehung vom Industrieareal zum faszinierenden Naturerlebnisraum Achmündung in Bezug auf das Projekt Naturvielfalt in den Gemeinden.

Altach und Götzis: Kreativität durch Bewegung beim Spielplatz bei der VS Altach und der Jugendpark in Götzis waren Thema bei der letzten Exkursion. Einen Einblick über die Beweggründe, die Wichtigkeit und die Erfahrungen bei der Erstellung des regionalen Spiel-und Freiraumkonzept amKumma wurden geboten. Neben der Region als Gesamtraum wurde der Blickpunkt auch auf die lokalen Bedürfnisse gelegt.

Termin vormerken: Veranstaltung am 20. November 2013

Zum UN-Kinderrechtetag lädt die Initiative Kinder in die Mitte am Mittwoch, 20. November 2013, um 16.30 Uhr im Löwensaal in Hohenems zu einer Veranstaltung, die die Wirkungen und Auswirkungen des Spielraumgesetzes in den Mittelpunkt stellt. Neben einem Vortrag des Biologen, Journalisten und Geo-Autors Andreas Weber über die Wichtigkeit der Freiräume für Kinder (Buchtitel: “Mehr Matsch. Kinder brauchen Natur”) wird am Beispiel von mehreren Gemeinden erläutert, was das Spielraumgesetz in den Gemeinden bewirkt hat und wie eine langfristige Umsetzung gelingen kann. Die Gestaltung des Raumes, die Chancen früher Kinder- und Jugendbeteiligung sowie das Zusammenspiel verschiedener Bereiche wie Naturschutz, Wasserbau, Raumplanung etc. werden dabei beleuchtet.

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OTS0035 2013-10-01/09:07

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