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"Fukushima-Gänseblümchen" stellt Netz vor Strahlungs-Rätsel

Ist die Strahlung aus Fukushima daran Schuld?
Ist die Strahlung aus Fukushima daran Schuld? ©twitter.com/san_kaido
Viereinhalb Jahre ist die Atomkatastrophe von Fukushima bereits her, die Lage in den  betroffenen Gebieten alles andere als Normalität. Ein Foto von mutierten Gänseblümchen wirft erneut Fragen nach atomarer Strahlung um den Unglücksreaktor auf.

Das Foto von mutierten Gänseblümchen soll rund hundert Kilometer südwestlich von Fukushima entstanden sein. Die japanischen Behörden bezeichnen die Strahlungswerte in dieser Gegend als unproblematisch.  Immer wieder tauchen aber auf Twitter, Facebook und Co. angebliche Fukushima-Bilder von mutierten Pflanzen und sogar Tieren auf.

Wahrscheinlich hat die Mutation des Gänseblümchens Wirklich nichts mit Strahlung zu tun. “So etwas kommt immer wieder vor, das sind normale Mutationen”, zitiert “Spiegel Online” den Biologen Ingolf Kühn von der Martin-Luther-Universität in Halle. Verbänderung oder Fasziation heißt das Phänomen, und kommt oft beim Löwenzahn vor. Einzelfunde würden gar nichts belegen, aber natürlich könnten neben natürlichen Ursachen wie Pilzen, Milben, Bakterien oder UV-Strahlung auch atomare Strahlung Schuld sein.

(Red.)

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