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Freibäder in Österreich ziehen nach dem Rekordsommer 2013 Bilanz

Rekordtemperaturen haben nicht für einen Besucherrekord gesorgt.
Rekordtemperaturen haben nicht für einen Besucherrekord gesorgt. ©dpa
Auch wenn der Rekordsommer 2013 in Österreich mit Temperaturen über 40 Grad aufwartete, ist die Bilanz der Freibäder doch eher durchwachsen. Zwischenzeitlich gab es zwar einen Besucheransturm, von einem "guten Jahr" möchte man jedoch nicht sprechen.
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Hohe Qualität der Badeseen

In Wien hat die Badesaison 2013 aber immerhin einen Platz auf dem Treppchen ergattert: Derzeit liegt sie auf Platz drei der Statistik. Laut Rathaus sind bisher rund 2,9 Millionen Menschen in die städtischen Sommerbäder geströmt – fast um 400.000 (plus 15,9 Prozent) mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wobei auch der zweite Platz theoretisch noch erreicht werden könnte. Auf diesen fehlen derzeit noch rund 32.000 Besucher.

Drei Millionen besuchten die Wiener Sommerbäder

“Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und fast drei Millionen Menschen besuchten die Wiener Sommerbäder”, zeigte sich der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch erfreut. Die Zahlen würden belegen, dass die Bundeshauptstadt ein Angebot geschaffen habe, das für alle erschwinglich ist und das von einem Großteil der Wiener genutzt werde. Die städtische Bäderverwaltung MA 44 betreibt 17 Sommerbäder. Dazu kommen noch die Familienbäder für Kinder bzw. deren Begleitpersonen. Das Stadionbad im Prater gehört ebenfalls der Stadt, wird allerdings von der Stadthalle verwaltet.

Weniger Badegäste in Niederösterreich

In Niederösterreich gab es vor allem im Mai und Juni aufgrund des Schlechtwetters Rückgänge bei den Badegästen. Diese wurden zumeist durch den heißen Juli und August aber wieder aufgeholt. Im Tullner Aubad ist die Zahl der Besucher insgesamt etwa um acht Prozent gegenüber 2012 gestiegen. Der schlechte Start im Mai und der Einbruch im Juni wegen des Hochwassers wurde Juli und August wettgemacht, hieß es von der städtischen Bäderverwaltung. Auch bei den Saisonkarten wurde ein Plus von 13 Prozent erreicht.

Für das Sommerbad in St. Pölten war der Mai ebenfalls wetterbedingt ein “Debakel”, ein Minus von rund 10.600 Besuchern gegenüber 2012 wurde laut Stadtverwaltung verzeichnet. Speziell Ende Juli ließen dann aber die hohen Temperaturen Tages-Spitzenwerte von etwa 2.000 Personen verzeichnen, die Zahl der Badegäste stieg in diesem Vergleichsmonat gegenüber 2012 insgesamt von 9.700 auf 15.500.

Das Wiener Neustädter Akademiebad verzeichnete hingegen insgesamt einen leichten Rückgang der Badegäste von 32.219 auf 29.953 Personen. Dies ist laut der städtischen Bäderverwaltung ebenso auf den “eher durchwachsenen Frühling”, vor allem den schwachen Monat Mai, zurückzuführen. Der heiße Juli bescherte dann aber ein Besucherplus von rund 15,5 Prozent gegenüber 2012. Trotzdem ging sich insgesamt keine Steigerung der Badegäste aus.

Ein “super Sommer” am Neusiedler See

Von einem “super Sommer” war am Neusiedler See die Rede. Im Seebad Rust freue man sich in der heurigen Saison über ein Gästeplus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Start im Mai und Juni sei sehr holprig gewesen, man habe lediglich zehn Badetage verzeichnet, hieß es gegenüber der APA. Die Monate Juli und August seien hingegen “spitzenmäßig” gewesen. An Spitzentagen habe man etwa 4.000 bis 5.000 Gäste begrüßt. Seitens der Wirtschaftskammer (WK) sieht die Bäderbilanz nicht ganz so rosig aus. Trotz der Hitzewelle, die vielen Betreibern die Saison noch gerettet habe, sei es heuer “sicher kein gutes Jahr für die Badebetreiber” gewesen, so die WK. (APA)

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