Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Flüchtlinge nach Wien fahren: Innung geht gegen "Abzocker"-Taxler vor

Taxis bringen Flüchtlinge nach Wien - oft aber nicht günstig.
Taxis bringen Flüchtlinge nach Wien - oft aber nicht günstig. ©bilderbox/Sujet
Zahlreiche Taxler warten im burgenländischen Nickelsdorf, um Flüchtlinge nach Wien zu fahren. Manche von ihnen verlangen laut Medienberichten jedoch unverschämte Preise für den Transport. Eine Innung geht nun dagegen vor.
Taxis holen Flüchtlinge nach Wien

Aus diesem Grund seien Vertreter der Wiener Taxiinnung unterwegs ins Burgenland, um die schwarzen Schafe abzumahnen und anzuzeigen, wie es in einer Aussendung der Innung am Mittwoch hieß.

“Es gibt leider schwarze Schafe in unserer Branche, die versuchen, auf dem Rücken der Flüchtlinge unlautere Geschäfte zu machen”, kritisierte Gökhan Keskin, der Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe. In der Mitteilung stellte er klar, dass es “kein Pardon für Abzocker-Taxler” gibt. Wer gegen die Betriebsordnung verstoße und zusätzlich noch überzogene Preise verlange, werde angezeigt, drohte er.

Taxis bringen Flüchtlinge nach Wien: Auch kostenlos

Die Wiener Betriebsordnung sieht nämlich auch vor, dass Wiener Taxis ohne Vorbestellung niemanden aus einem anderen Bundesland mitnehmen dürfen.

Weiters erinnerte Keskin aber auch daran, dass zahlreiche Wiener Taxilenker in den vergangenen Tagen kostenlos Flüchtlinge nach Wien gebracht hätten – in enger Abstimmung mit den Einsatzkräften und den Hilfsorganisationen an Ort und Stelle. Seit Montag seien rund 1.000 solcher Fahrten durchgeführt worden – lesen Sie mehr dazu hier.

(APA)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Flüchtlinge nach Wien fahren: Innung geht gegen "Abzocker"-Taxler vor
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen