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Flitzer, Sturz und das F-Wort: Pleiten, Pech und Pannen beim Song Contest

Nicht immer bekommt das Publikum nur Geplantes zu sehen...
Nicht immer bekommt das Publikum nur Geplantes zu sehen... ©Andres Putting (EBU)
Länder, die die Anmeldefrist verpassen, verbotene Worte in Songtexten, ein Sturz auf der Bühne, ein Flitzer und der "Aktionstag der Schwulen" - in 60 Jahren Eurovision Song Contest-Geschichte ist natürlich auch einiges schief gegangen. Fünf Beispiele.
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Österreich beim ESC

Warum war Österreich 1956 beim allerersten Eurovision Song Contest nicht dabei, welches Wort nimmt man, wenn man das F-Wort nicht verwenden darf und warum gab es 2011 eigentlich einen “Aktionstag der Schwulen” beim Song Contest?

1. Anmeldefrist verpasst

Österreich hat am allerersten Song Contest im Jahre 1956 nicht teilgenommen, weil man die Anmeldefrist verpasst hatte. Ebenso passiert in Dänemark und Großbritannien.

2. Das böse F-Wort

2006 wurde der isländischen Teilnehmerin Silvía Nótt kurz vor der Show eine Textänderung aufgezwungen: Statt “I’ll fucking win” musste sie “I’ll freaking win” singen. Ihr war mit der Disqualifikation gedroht worden. Auf der CD mit allen ECS-Beiträgen ist der Song jedoch mit Originaltext zu hören.

3. Ein umwerfender Auftritt

Als die Vorjahressiegerin Dana International
1999
die Trophäe übergeben soll, haut es sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach um: Die Sängerin aus Israel stürzt mit dem Preis in der Hand, rappelt sich jedoch sogleich lachend wieder auf.

4. Aktionstag der Schwulen

Beim Song Contest 2011 in Düsseldorf sollte es einen “Aktionstag der Schulen” geben. Durch einen Tippfehler wurde dieser jedoch zum “Aktionstag der Schwulen” – und die Broschüre landete im Altpapier.

5. Flitzer stört ESC-Performance

2010 wurde der Auftritt des spanischen Sängers Daniel Diges in Oslo durch einen (prominenten) Flitzer gestört: Jimmy Jump sprang auf die Bühne und mischte sich unter die Tänzer.

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(SVA)

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