Flagship-Store der "Freitag"-Kulttaschen eröffnet in Wien

"Freitag" eröffnet sein erstes Flagship-Store in Wien.
"Freitag" eröffnet sein erstes Flagship-Store in Wien. ©APA
"Freitag"-Taschen aus alten Lkw-Planen mit Henkeln aus gebrauchten Sicherheitsgurten und Säumen aus alten Fahrradschläuchen sind seit 18 Jahren "Kult". Am 1. April eröffnen die Schweizer den ersten Flagship-Store in 1070 Wien.

Bisher vereinzelt in Boutiquen in Österreich erhältlich, eröffnet am 31. März der erste Flagship-Store der Schweizer Manufaktur “Freitag” in Wien. In der Neubaugasse in 1070 Wien wird es auf 100 Quadratmetern mehr als 1.600 Taschen geben, verspricht Pascal Dulex, Mediensprecher von “Freitag“, im APA-Interview. Donnerstagabend werden die Erfinderbrüder Daniel und Markus Freitag zur Eröffnungsfeier kommen.

Wiener Store der „Freitag“-Taschen einzigartig

„’Freitag‘ mochte Wien seit langem. Und umgekehrt wurden wir in Wien stets überaus herzlich empfangen. Unser Flagship-Store ist sozusagen der Versuch, die seit langem geführte Distanzbeziehung zu festigen”, so Pascal Dulex. “Wir erhoffen uns natürlich, dass die Wiener immer noch so sehr Lust auf ‘Freitag‘ haben, wie ‘Freitag‘ auf sie.” Die Wiener Filiale ist in zweifacher Hinsicht neu: Sie ist das erste Geschäft, in dem das preisgekrönte Regalsystem “V30 Freitag Skid” konsequent eingesetzt wird. Das modular aufgebaute Regalsystem wurde als maßgeschneidertes Verkaufsregal für die “Freitag“-Taschen und Accessoires entworfen. So werden auf möglichst geringer Fläche möglichst viele Bags präsentiert. Der Designer Colin Schaelli erhielt dafür 2009 den Design Preis Schweiz als Newcomer des Jahres.

Planentaschen bleiben „Freitag“-Kerngeschäft

Neben den bunten Planentaschen hat “Freitag” im vergangenen Herbst die neue klassische Reference-Linie lanciert, die großen Anklang findet. “Als Ausgangsmaterial verwenden wir unverändert gebrauchte Lkw-Planen. Aber der Schnitt der Reference-Taschen ist klassischer, raffinierter, modischer – und sie sind unifarben”, so Pascal Dulex. Um genügend dieser einfärbigen Planen für eine Kollektion in den gewünschten Modefarben zu sammeln, dauert es übrigens Monate. Diese Ressourcen-Knappheit ist mitunter ein Grund, wieso die bunten Taschen in Zukunft das Hauptgeschäft bleiben werden. “Freitag” vertreibt seine Taschen und Accessoires weltweit in über 400 ausgewählten Shops.

(apa/red)

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