Fein schmausen am Opernball 2017: Kulinarisches von Gerstner

Delikatessen am Wiener Opernball.
Delikatessen am Wiener Opernball. ©Gerstner
Bei einer beschwingten Ballnacht darf das Kulinarische nicht zu kurz kommen: Das Traditionshaus Gerstner tischt am Opernball auf.

Gerstner, bereits seit 1869 kulinarischer Partner der Wiener Staatsoper, wird heuer zum 61. Mal die Gäste am Wiener Opernball mit feinen Köstlichkeiten verwöhnen. „150 Mitarbeiter werden mit Herzlichkeit und Perfektion den Ballgästen einen unvergesslichen Abend bereiten“, so Oliver W. Braun, Geschäftsführender Gesellschafter von Gerstner.

Der kulinarische Bogen reicht vom Opernballteller, mit allerlei raffinierten Köstlichkeiten, über die beliebten Ballklassiker wie Gerstner Ballwürstel und Sandwiches bis hin zu Austern. Champagner und Sekt sowie edle Weine von prämierten Weingürten bereiten feinen Trinkgenuss. Mit dem Online-Vorbestellservice können Logenbesitzer bequem ihre Bestellung bereits im Vorhinein tätigen.

Gerstner Opernball-Teller und andere Schmankerl

„In diesem Jahr können sich die Gäste auf ein kulinarisches Potpourri aus Kalbsfilet vom Donauland-Rind an roter Rübe, marinierter Bio-Forelle auf Marillen-Apfel-Chutney, geräuchertem Lammfilet mit eingelegtem feinen Gemüse, Bio-Rehmedaillons mit Steckrübencreme und Sanddorngelee sowie Wirsingkohl-Praline mit Schafsfrischkäsefülle freuen“, macht Gerstner-Chef Braun schon Vorfreude auf den kulinarischen Höhepunkt des Abends.

Für die kleine Stärkung zwischendurch bieten die Bars und Buffets zahlreiche köstliche Schmankerl, wie Tafelspitz in Gemüsegelee mit Apfelkren oder feine Joursemmerln gefüllt mit Tullnerfelder Beinschinken und Kren. Großer Wert wird heuer bei der Kulinarik auf Bio-Qualität und regionale Herkunft der Produkte gelegt.

Süßes im Frack

Die berühmten Gerstner Erdbeeren im eleganten Frack aus Schokolade sind ein süßer Augen- und Gaumenschmaus an den Ballbuffets.

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Bild: Gerstner

Für das Ballfeeling zu Hause gibt es Cake-Pops im Damen- und Herren-Balloutfit, beim Gerstner K.u.K. Hofzuckerbäcker, vis-a-vis der Wiener Staatsoper, auf der Kärntner Straße 51,  zum Mitnehmen. In der Woche zwischen 20. und 26. Februar gibt es dort auch die berühmten Gerstner Erdbeeren im Frack.

Köstlich Erfrischendes: Gerstner Eiskompositionen

Eine bei allen Ballgästen beliebte Tradition ist der Gerstner Eisstand. Bereits im Jahre 1957 fand sich „Gerstner-Gefrorenes“ auf der Speisekarte des Wiener Opernballs. Darin spiegelt sich die lange Gerstner-Eistradition wider, denn der Firmengründer Anton Gerstner war nicht nur für sein Zuckerobst, seine kandierten Veilchen und seine Torten, sondern auch für seine köstlichen Eisbomben berühmt. Kurt Tichy, der Gründer des berühmten Tichy Eissalons, absolvierte übrigens seine Lehre bei Gerstner.
In diesem Jahr werden die Sorten Topfen-Marillenknödel, Nougat sowie ein Himbeer-Sorbet, stilgerecht im knusprigen Stanitzel  serviert.

Catering am Wiener Opernball : Logistische Herausforderung

40.000 Gläser (eine Loge braucht bis zu 400 Gläser in der Ballnacht). 5.000 Besteckteile und 600 Sektkübel werden jedes Jahr auf Hochglanz poliert. Drei Sattelschlepper braucht es, um Speisen, Getränke und Equipment anzuliefern. Die Lademenge umfasst 27 Tonnen.

Auch der Nachschub von Speisen und Equipment in der Oper selbst verlangt einiges an Geschick. „Enge Wege, wenig Platz für die Manipulation und Gäste auf mehreren Etagen machen den Nachschub zur größten Herausforderung in der Wiener Staatsoper, die für so eine Großveranstaltung eigentlich nicht konzipiert ist“ so Oliver W. Braun.

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