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Fast Gewinnzone

Vorarlberg-Milch ist auf dem Weg in die Gewinnzone: 1999 ist das Ergebnis nur knapp negativ. [26.11.99]

Die Genossenschaft Vorarlberg-Milch befindet sich wieder auf dem Weg in die Gewinnzone. Nach einem Bilanzergebnis von minus 9,5 Mill. S (690.392 Euro) 1998 sei heuer nur mehr ein knapp negatives Ergebnis zu erwarten, sagte Geschäftsführer Raimund Wachter am Freitag bei einer Pressekonferenz in Dornbirn. Verantwortlich für die Verluste der letzten Jahre seien der anhaltende Preisdruck und das gewaltige Investitionsprogramm von rund 220 Mill. S (16,0 Mill. Euro).

Die Vorarlberg-Milch ist mit Abstand der größte milchverarbeitende Betrieb Vorarlbergs: Sie ist Abnehmer für immerhin 60 Prozent der erzeugten Milch des Landes. Die 1.260 Genossenschafter erhalten einen Milchpreis von 4,89 S pro Kilo – nach eigenen Angaben liegt das Unternehmen damit im Spitzenfeld der österreichischen Molkereien.

Im Jahr 1998 lag der Warenumsatz bei 437 Mill. S (31,8 Mill. Euro), das ist ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Auch heuer dürfte der Umsatz in der selben Größenordnung zunehmen. Verarbeitet wurden 1998 rund 53,4 Mill. Kilo Milch, die ausschließlich aus Vorarlberg stammt. Das Sortiment reicht von der Trinkmilch über Joghurt bis zum Käse. Teilweise werden Joghurts und Käse in Lizenz für die Firmen Bauer (Deutschland) und Emmi (Schweiz) hergestellt.

(Bild: VN-Archiv)

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