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Familienvater hortete Kinderpornos

Symbolfoto &copy bilderbox
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Während seine Frau glaubte, er speichere Abrechnungen und Firmendaten auf seinem Computer, lud sich ein 47-jähriger Wiener Kinderpornos aus dem Internet und speicherte sie auch - vier Monate bedingt.

„Es war einfach Neugier. Die Bilder haben mich auf Grund der Verbotenheit und ihrer Abscheulichkeit fasziniert“, sagte der Mann am Mittwoch am Landesgericht aus. Der 47-Jährige hatte sich dort wegen Besitzes von Kinderpornografie zu verantworten.


Der Angeklagte wurde von Richter Johannes Jilke zu vier Monaten bedingt verurteilt. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Beschuldigter und Staatsanwaltschaft verzichteten auf Rechtsmittel. Zudem bekam der Mann die Weisung, sich einer Therapie zu unterziehen.


„Haben Sie sich überlegt, das untersuchen zu lassen?“, fragte Jilke. Er sei geheilt, meinte der Mann. Er habe das Internet abgemeldet. „Bei diesen Bildern spiegelt sich überall die kaputte, zerstörte Kinderseele wider. Das sollte man sich immer vor Augen halten“, meinte der Richter.


Auf den 47-Jährigen war man gekommen, weil ein amerikanischer Provider aufgeflogen war. Auf Grund der Kreditkartennummern wurden die Polizeibehörden in diversen Ländern eingeschaltet.

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