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Familie verunglückt

Eine Altacher Familie ist am Donnerstag in Tirol verunglückt: Bei Pettneu kam der Kleinbus der Familie ins Schleudern. [24.12.99]

Schwer verunglückt ist am Donnerstag Mittag eine Altacher
Familie in Tirol. Gegen 11.15 Uhr kam der Kleinbus der Vorarlberger auf
Höhe der Autobahnraststätte Rosenberger in Pettneu ins Schleudern und
krachte frontal in die Mittelleitschiene.

Ein 27-jähriger Altacher war mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf
dem Weg von Brixlegg nach Vorarlberg. “Er war mit einem VW-Bus unterwegs.
Vermutlich wollte er diesen für einen Bekannten nur von Brixlegg nach
Altach überstellen”, so ein Beamter der Autobahngendarmerie Imst auf
Anfrage der “VN”.

Gegen 11.15 Uhr passierte dann der folgenschwere Unfall.
“Kurz vor der Raststation Rosenberger in Fahrtrichtung Arlberg kam das Auto
aus noch ungeklärter Ursache über den rechten Fahrbahnrand hinaus”, so der
Ermittler weiter. Vermutlich sei der 27-jährige Lenker kurz eingeschlafen
oder wurde durch die Kinder abgelenkt. “Dann riss der Fahrer das Auto zur
Mitte und krachte frontal in die Mittelleitschiene”, schildert der Gendarm
den Unfallhergang.

Der silberne VW-Bus kam schließlich auf der rechten Seite liegend zum
Stillstand. “Der Lenker des Wagens wurde schwer verletzt”, so der Ermittler
weiter. Die 26-jährige Frau sowie die vier und zwei Jahre alten Kinder
dürften nach Angaben der Gendarmerie mit leichten Verletzungen
davongekommen sein.
Wie die Beamten bei weiteren Ermittlungen feststellten, ist der
verunglückte Altacher ohne Führerschein unterwegs ge-wesen. “Sein
Führerschein ist am 13. Dezember abgelaufen.

Es liegt zwar ein neuer Führerschein bei der Feldkircher
Bezirkshauptmannschaft zum Abholen bereit”, erklärt die Exekutive.
Allerdings müsste sich der Mann nun wegen fahrens ohne Führerschein
verantworten, “da er ihn ja noch nicht abgeholt hatte.” Die Autobahn musste
knapp eineinhalb Stunden wegen der Rettungs- und Bergemaßnahmen gesperrt
bleiben. Am VW-Bus entstand übrigens Totalschaden.

(Bild: VN)

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