Falter-Journalistin Eintritt verweigert: FPÖ verteidigt sich

“Falter”-Journalistin Nina Horaczek durfte am Wahltag nicht ins FPÖ-Zelt
“Falter”-Journalistin Nina Horaczek durfte am Wahltag nicht ins FPÖ-Zelt ©APA (Archiv)
Für Aufregung sorgte die FPÖ am Wahlsonntag mit einer Aktion gegen eine "Falter"-Journalistin, die nicht in das Zelt der Partei gelassen wurde. Die Partei versucht sich nun zu erklären.
Journalistin durfte nicht ins FPÖ-Zelt
Strache bei der FPÖ-Feier

Die FPÖ hat am Dienstag, den 13. Oktober auf die Vorwürfe von Falter-Journalistin Nina Horaczek reagiert, der am Sonntag der Eintritt zur Wahlfeier der Partei verweigert wurde.

FPÖ: “Keine Einschränkung der Pressefreiheit”

Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer Aussendung sagte, gebe es “keine gesetzliche Grundlage, die uns verpflichtet, Frau Horaczek zu unserer Wahlfeier zuzulassen”. Da andere Journalisten im Festzelt waren, könne von einer Einschränkung der Pressefreiheit keine Rede sein, so Kickl weiter. Horaczek weise außerdem immer wieder darauf hin, dass sich die FPÖ nicht als Opfer hinstellen soll: “Jetzt rate ich ihr das gleiche.”

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(Red./APA)

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