Falschparker-Warnung: Beim DIF wird rigoros abgeschleppt

Rund ums DIF wird rigoros abgeschleppt
Rund ums DIF wird rigoros abgeschleppt ©APA/dpa
Daran sollten Autofahrer bei der Wahl ihres Parkplatzes unbedingt denken - beim 34. Donauinselfest gilt: Vorsicht, rigorose Abschleppungen! Hohe Abschleppkosten drohen Falschparkern. Auch vor Verkehrsbehinderungen wird gewarnt. Alle Infos hier.
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Von 23. bis 25. Juni 2017 steht wieder das Donauinselfest (DIF) auf dem Programm. Wer mit dem Auto hinkommt, sollte beim Parken unbedingt bedenken, dass für Einsatzfahrzeuge laut ÖAMTC die Zufahrtswege zur Donauinsel jederzeit frei sein müssen. Wo Sie parken dürfen, lesen Sie hier.

Achtung Autofahrer: Hier drohen beim DIF Behinderungen

Kosten von etwa 400 Euro (Abschlepp-, Verwahrungsgebühr, Anzeige und ev. Taxi) riskiert jeder, der sein Fahrzeug verkehrswidrig abstellt. Noch ein Tipp: Autofahrer, die nicht zum Donauinselfest wollen, sollten laut ÖAMTC gleich auf die (jedoch vignettenpflichtigen) Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke ausweichen. Auf Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke kann es zu Behinderungen wegen starken Zustroms kommen. Besucher des Fests benutzen am besten die Öffis – alle Infos zur Anreise hier.

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