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Fall Luca: Verdächtiger weist Schuld von sich

Im Fall des vermutlich nach Misshandlungen Anfang November im Wiener SMZ Ost gestorbenen Kleinkindes weist der in Korneuburg in U-Haft befindliche Verdächtige nach wie vor vor jede Schuld von sich.

Das sagte Staatsanwalt Friedrich Köhl am Montag auf APA-Anfrage zu den Einvernahmen des 23-jährigen Freundes der Kindesmutter.

Hinsichtlich möglichen sexuellen Missbrauchs gebe es noch gerichtsmedizinische Untersuchungen, ein Ergebnis liege dem Gericht bisher nicht vor. Wann es zu einem Prozess kommen könnte, sei derzeit nicht abzuschätzen. Zunächst muss einmal eine Anklage erstellt werden.

Zum Fall Luca ist laut Köhl auch eine Anzeige gegen Verantwortliche der Bezirkshauptmannschaft Mödling eingegangen – wer sie erstattet hat, könne er nicht sagen. Die Staatsanwaltschaft prüfe die Zuständigkeit. Diese wäre aufgrund der Örtlichkeit nicht gegeben (Mödling gehört zum Gerichtsbezirk Wiener Neustadt), aber wegen des Sachzusammenhanges denkbar. Die in Wien erstattete Anzeige der NGO „Resistance for Peace“ sei ihm nur aus den Medien bekannt.

Beobachter der Causa meinten am Montag zur APA, in dem Fall könnte es zu einer Anzeige wegen Mordes gegen die Verdächtigen kommen. Ob das auch zu einer Mordanklage führt, liegt aber in der Entscheidungsgewalt der Staatsanwaltschaft.

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