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Fahrradwege in Wien: Der Donauradweg im Test

Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Radwegen Europas.
Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Radwegen Europas. ©dpa
Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Fahrradwegen Europas. Mit der Kamera waren wir auf einem Abschnitt des Radwegs zwischen Nordbrücke und der Donaumarina unterwegs, um den Radweg zu testen.
Die erste Fahrradstraße Österreichs
Der Donauradweg im Test

Es übt einen ganz besonderen Reiz aus, mit dem Fahrrad am Wasser entlang zu fahren. In Wien bietet sich hierzu neben dem Donauradweg auch der Donaukanal-Radweg an.

“Donau so blau, so schön und blau durch Tal und Au wogst ruhig du hin, dich grüßt unser Wien, dein silbernes Band knüpft Land an Land, und fröhliche Herzen schlagen an deinem schönen Strand” – der Text des Donauwalzers aus dem Jahre 1889 und aus der Feder von Franz von Gernerth spiegelt diese Faszination wider.

Mit dem Fahrrad entlang der Donau

Der Donauradweg befindet sich auf der EuroVelo-Route EV6 und ist auch entsprechend beschildert. Wer der gesamten Strecke innerhalb Wiens folgen möchte kann dies von der Kuchelauer Hafenstraße bis in die Lobau tun. (Streckenführung: Kuchelauer Hafenstraße – Josef von Schemerl Brücke – Brigittenauer Sporn – Nordsteg – Linkes Donauufer – Lobgrundstraße – Lobau)

Ein grenzüberschreitender Fahrradweg

Der Donauradweg führt durch Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien. Besonders beliebt ist der 326 Kilometer lange Abschnitt zwischen Passau und Wien. Größtenteils verläuft die Strecke auf beiden Seiten des Flusses. Abschnittsweise ist dies nicht der Fall und der Fluss muss überquert werden. Nicht in allen Ländern ist der Radweg jedoch so gut ausgebaut und markiert wie in Österreich.

Video vom Donauradweg

Die Strecke im Überblick: Nordsteg – Treppelweg (Donauinsel) – Radweg Kagran (Wagramer Straße) – An der oberen Alten Donau – Treppelweg – Praterbrücke

Der Radweg im Test

Die Strecke hat sowohl für Naturfreunde als auch für Architektur-Fans viel zu bieten. Letztere haben nicht nur die Chance, die sieben Wiener Donaubrücken (Nordbrücke, Nordsteg, Floridsdorfer Brücke, Brigittenauer Brücke, Reichsbrücke, Donaustadtbrücke und Praterbrücke) unter die Lupe zu nehmen, bzw. auch zu queren, sondern haben beim Fahren auch einen guten Ausblick auf den derzeit noch in der Entstehung befindlichen DC Tower, sowie bereits fertiggestellte Hochhausprojekte wie den Millennium Tower, den IZD Tower oder das Hochhaus Neue Donau.

Eine Beschilderung wäre beim Donauradweg gar nicht so nötig wie bei anderen Fahrradwegen in Wien, da man mit der Donau immer einen Orientierungspunkt hat. Ein Abweichen von der Strecke ist jedoch auf jeden Fall empfehlenswert: Die Donauinsel eignet sich hervorragend zum Fahrradfahren. Und lädt -ebenso wie die Alte Donau mit ihren zahlreichen Stegen- zu einer (Bade-)Pause ein. Auf der Insel gibt es so gut wie gar kein Konfliktpotenzial und auch keine Gefahrenstellen. Die Wege sind asphaltiert und breit genug. Autos fahren dort nur in Ausnahmefällen. Allein beim Ausgang der U1-Station “Donauinsel” ist Vorsicht geboten, denn hier ist der Radweg schmal, Gegenverkehr ist möglich und wenn gerade eine Bahn gehalten hat, laufen die ausgestiegenen Fahrgäste auf den Radweg.
 

Donauradweg
Länge  ca. 10 kmGesamt: ca. 2.800 km
Schwierigkeitsgrad
(Steigung, Streckenführung)
 **
Gefährlichkeit
(Konfliktpotenzial, Gefahrenstellen)
 *
Kennzeichnung
(Beschilderung, Bodenmarkierungen)
 ***
Ausblick
(Umgebung, Sehenswürdigkeiten)
 *****

Wir haben in Wien noch weitere Radwege getestet.
(SVA)

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