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Extremsegler Sedlacek aus Wien hat Atlantik-Überquerung begonnen

Der Wiener Extremsegler Sedlacek wartet auf Südwind.
Der Wiener Extremsegler Sedlacek wartet auf Südwind. ©APA-FOTO: YACHT CONSTRUCTION CONSULTING GMBH
Der Wiener Extremsegler Harald Sedlacek ist am Donnerstag mit einem nicht einmal fünf Meter langen Boot aus dem Hafen der spanischen Stadt Gijon zu einer Atlantik-Überquerung gestartet. Derzeit "dümpelt" er Richtung Westen und wartet auf Südwind.

Am Freitag ging es für Harald Sedlacek nur langsam vorwärts. “Ich dümple zurzeit mit 1,5 kn Richtung Westen”, schrieb der 32-Jährige in einem am späten Vormittag auf seiner Website veröffentlichten Kurzbericht. Eineinhalb Knoten sind umgerechnet rund 2,8 Kilometer pro Stunde. “Freu mich schon, wenn der vorausgesagte Südwind einsetzt, gegen 20:00 Uhr sollte es soweit sein”, ließ der Wiener nach einer Nacht unter sternenklarem Himmel wissen.

Wiener Extremsegler wagt Rekordversuch

Sedlacek will einen Rekord aufstellen, indem er als erster Segler ist den Atlantik in einem nur 16 Fuß langen Segelboot aus Vulkanfaser allein und ohne Hilfe von außen nonstop überquert. Die rund 4.400 Seemeilen (8.150 Kilometer) will er in schätzungsweise 40 Tagen zurücklegen.

Harald Sedlacek will Atlantik queren

Extremsegler Harald Sedlacek war am Donnerstag zum zweiten Mal zu seiner Rekordfahrt gestartet. Der erste Versuch am Sonntag war nach wenigen Seemeilen an einem Ausfall des Autopiloten gescheitert. Der Wiener musste nach Gijon zurückkehren und auf Ersatzteile warten. Zuvor hatten elektrische Pannen am Boot seinen Vater Norbert an der Umsetzung des Rekordversuchs gehindert. Sedlacek sen. war im November im französischen Les Sables d’Olonne gestartet. Wegen der technischen Probleme musste er mit seinem Boot nach rund eineinhalb Wochen “abgeschleppt” werden. Im Zielhafen Gijon gab es dann noch eine Kollision mit Treibgut, durch die ein Rudergelenk und eine Rudertasche beschädigt wurden. (APA)

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