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Essverbot in Wiener U-Bahnen: Erste Bilanz

Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl mit einem Essverbotsschild.
Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl mit einem Essverbotsschild. ©PID/Fürthner
Seit Mitte Jänner 2019 gilt auf allen U-Bahn-Linien ein generelles Essverbot. Nun ziehen die Wiener Linien, nach einem halben Jahr der neuen Regelung, eine erste Bilanz.

In den ersten sechs Monaten mussten insgesamt nur 372 Fahrgäste auf das Essverbot aufmerksam gemacht werden. Laut Wiener Linien-Aussendung am Dienstag eine "beachtlich geringe Zahl", seien doch täglich 1,2 Millionen Fahrgäste mit den Wiener U-Bahnen unterwegs.

Fazit der Wiener Linien & Ulli Sima

„Uns geht es um ein faires Miteinander und um Rücksichtnahme in den Öffis. Wir haben das Essverbot auf Wunsch der Fahrgäste umgesetzt und die erste Bilanz nach einem halben Jahr zeigt, dass sich die Fahrgäste deutlich wohler fühlen“, kommentiert Öffi-Stadträtin Ulli Sima die neue Regelung.

Eingeführt wurde das Essverbot im Jänner, nachdem eine Befragung regelmäßiger Fahrgäste ergab, dass Essen in den U-Bahnen als Ärgernis gesehen wird und sich besonders ältere Personen von den Gerüchten belästigt fühlen. Auch die Verschmutzung der U-Bahnen und die Furcht davor, mit dem Essen fremder Menschen angepatzt zu werden, spielten eine wesentliche Rolle. Die überwiegende Mehrheit der über 50.000 Befragungsteilnehmer sprach sich für ein generelles Essverbot aus, zwei Drittel waren für ein Essverbot auf allen U-Bahn-Linien.

(Red.)

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