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Erste Hochrechnung zur Europawahl 2014: ÖVP auf Platz 1

Nach der ersten Hochrechnung zur Europawahl 2014 liegt die ÖVP auf Platz 1.
Nach der ersten Hochrechnung zur Europawahl 2014 liegt die ÖVP auf Platz 1. ©APA
Am Sonntag wurden um 17 Uhr die ersten Hochrechnungsergebnisse zur Europawahl 2014 veröffentlicht. Laut ARGE verteidigt die ÖVP mit leichten Verlusten den ersten Platz, die SPÖ bleibt auf Platz zwei.
Alle Daten im Überblick
Die ersten Reaktionen der Parteien

SORA-Hochrechnung von 17.00 Uhr

Bei der Hochrechnung von SORA/ORF kommen die Parteien auf folgende Verteilung:

EU-Wahl - Ergebnis in …sterreich - Hochrechnung

Bei den Mandaten gibt es auch laut Hochrechnung von SORA/ORF eine Verdoppelung der Sitze für die FPÖ. Die Freiheitlichen entsenden demnach statt bisher zwei künftig vier Vertreter ins EU-Parlament. Die Volkspartei kommt demnach auf fünf Mandate (bisher sechs). Die SPÖ hält ihre fünf Sitze, die Grünen gewinnen ein Mandat und halten bei drei Sitzen. Die NEOS erzielen ein Mandat.

Erste Hochrechnung zur Europawahl von 15.40 Uhr

Laut der ersten Hochrechnung der ARGE Wahlen von 15.40 Uhr verteidigt die ÖVP bei der EU-Wahl vom Sonntag mit leichten Verlusten Platz eins. Die SPÖ bleibt – praktisch unverändert – auf Platz zwei. Starke Zugewinne erzielt die FPÖ und ist nun Dritter. Auch die Grünen legen klar zu und kommen vor den NEOS auf Platz vier. Alle Kleinparteien verfehlen deutlich den Einzug. Die aktualisierte Hochrechnung der ARGE Wahlen (Auszählungsgrad 37 Prozent; inkl. Wahlkarten-Schätzung) bringt gegenüber der ersten Hochrechnung nur geringfügige Änderungen. Die ÖVP verteidigt demnach trotz geringer Verluste von rund 2,1 Prozentpunkten (2009: 29,98) Platz Eins.

Praktisch gleich bleibt die SPÖ. Die Partei kommt laut Hochrechnung auf 23, 9 Prozent. Bei der letzten EU-Wahl erzielte die Sozialdemokratie 23,74 Prozent.

Große Zugewinne für FPÖ

Große Zugewinne erzielen FPÖ und Grüne. Die Freiheitlichen verbuchen demnach ein Plus von rund 7,2 Prozentpunkten und kommen auf 19,9 Prozent. Die Grünen erreichen 14,2 Prozent (2009: 9,93) – ein Plus von rund 4,3 Prozentpunkten. Der vierte Platz geht damit an die Grünen – und zwar deutlich vor den NEOS, die bei ihrem erstmaligen Antreten bei einer EU-Wahl 8,5 Prozent erreichen.

Am Einzug klar gescheitert sind alle Kleinparteien. Die Liste EU-STOP erreicht trotz eines Ergebnisses von 2,4 Prozent kein Mandat im EU-Parlament. Auch die Liste Europa Anders mit 2,0 Prozent sowie die REKOS mit 0,9 Prozent und das BZÖ mit 0,5 Prozent verfehlen die Hürde für den Einzug.

Mandate: Verteilung nach Hochrechnung

Bei den Mandaten erreicht die FPÖ eine Verdoppelung: Die Freiheitlichen entsenden künftig vier statt bisher zwei Vertreter ins EU-Parlament. Die ÖVP kommt auf fünf oder sechs Mandate – ein Mandat könnte noch von den Grünen an die ÖVP wandern. Die Öko-Partei kommt auf drei oder zwei Sitze. Unverändert bei fünf Sitzen bleibt die SPÖ. Ein Mandat erzielen die NEOS.

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