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Erfolgreicher Start für Jüdisches Museum Wien

Das Jüdische Museum Wien durfte sich seit der Wiedereröffnung über viel Andrang freuen
Das Jüdische Museum Wien durfte sich seit der Wiedereröffnung über viel Andrang freuen ©Vienna Online
Das Jüdische Museum, das am 19. Oktober wiedereröffnet wurde, darf sich über regen Besucherandrang freuen. 20.000 Menschen besuchten es in den vergangenen Monaten.
Die Wiedereröffnung
Vor der Neueröffnung
Das Museum in neuem Glanz
20 Jahre Jüdisches Museum

Großer Erfolg für das neu renovierte Jüdische Museum Wien: 20.000 Besucher in zwei Monaten – das ist die gelungene Bilanz seit der Wiedereröffnung am 19. Oktober. Die Ausstellung “Bigger than life. 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung” hat sich als Publikumsmagnet erwiesen.

Auf Spurensuche in Hollywood

“Bigger than life” begibt sich auf Spurensuche in eine der spannendsten globalen Kulturgeschichten des 20. Jahrhunderts. Bisher nie gezeigte Filmplakate und Exponate wie ein Sessel aus Rick’s Café Americain aus dem Film “Casablanca” oder eine Zigarrenbox des Paramount-Gründers Adolph Zukor begeistern das Publikum.

Die Ausstellung “Wien. Jüdisches Museum. 21. Jahrhundert”, stellt Judaica, jüdische Kulturgeschichte und Aspekte der Shoa vor und lädt das Publikum ein, eigene Beiträge zu hinterlassen. Im Museum Judenplatz sorgt die österreichische Künstlerin Zenita Komad mit “Spirituality is not Shopping” für Furore.

Gut besuchte Veranstaltungen im Jüdischen Museum

Im neuen Veranstaltungssaal des Museums sorgten seit der Eröffnung 17 Veranstaltungen mit prominenten Gästen wie Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky, Edmund de Waal, Autor von “Der Hase mit den Bernsteinaugen”, Ruth Klüger oder der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron für großes Publikumsinteresse. Mehr als 1.000 Gäste waren dabei.

Vermittlung jüdischer Kultur

2.000 Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Wochen das Jüdische Museum Wien erkundet. Rund um Weihnachten gibt es vor allem für Kinder spannende Angebote. Die “Chanukka-Design-Week” von 26. – 30. Dezember bietet Familien die Möglichkeit sich als KünstlerInnen zu versuchen.

Viele Highlights für 2012 geplant

Am 16. Jänner zeigt Andrew Braunsberg seinen neuesten Film “Roman Polanski-A Film Memoir” und am 23. Jänner präsentiert Kurator Marcus G. Patka in Kooperation mit den Wiener Vorlesungen ein Buch über jüdischen Humor.

Als Begleitveranstaltung zur aktuellen Hollywood-Ausstellung liest Cornelius Obonya am 24. Jänner “Böse Produzenten?” eine Textcollage über Leben und Image der Hollywood-Gründer. Am 29. Jänner feiert das Jüdische Museum Wien das Neujahrsfest für Bäume “Tu Bischwat” und lädt die jüngsten BesucherInnen zum Basteln ein.

Ab 22. Mai 2012 zeigt das Museum in der Dorotheergasse ausgewählte Werke der Sammlung Pomeranz. “Fremde überall / Foreigners Everywhere, curated_by Ami Barak”, danach wird ab 17. Oktober 2012 im Jüdischen Museum Wien die Ausstellung “Shooting Girls – Jüdische Fotografinnen aus Wien” zu sehen sein.

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