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Erfolgreiche Auslandsvorarlberger

Was verbindet den Direktor der Wiener Kunsthalle mit einem Nestlé-Spitzenmanager? Und warum steht ein NZZ-Redakteur auf derselben Gästeliste?

Die Antwort ist kurz und einfach: Ihre gemeinsame Heimat Vorarlberg. Diese und andere erfolgreiche Landsleute folgen Anfang August der Einladung von Landeshauptmann Herbert Sausgruber zum vierten Network Vorarlberg – diesmal in Schwarzenberg.

Für Sausgruber liegen die Vorteile des 1998 begonnenen Netzwerks klar auf der Hand: “Auf der ganzen Welt profitieren Unternehmen, Universitäten und Institutionen vom Vorarlberger Engagement – was liegt also näher, als dieses Wissen auch für unsere Heimat zu nutzen?”

Das erste Treffen im Jahr 1998 beschäftigte sich mit einer Standortbestimmung des Wirtschaftsraums Vorarlberg, ein Jahr später versuchten die Workshop-Teilnehmer ihr ökonomisches Know-how in die Vorarlberger Wirtschaft einzubringen; 2001 stand die Zusammenkunft schließlich im Zeichen der Neuen Medien.


“Glück des Tüchtigen”

Am Freitag, dem 1. August 2003, treffen sich die “Auslandsvorarlberger” erneut im Ländle – diesmal im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg. Dabei sollen etwa folgende Fragen diskutiert werden: Gibt es das “Glück des Tüchtigen” oder beruht ein erfolgreicher Karriereweg auf glücklichen Zufällen? In welchen Branchen und Ländern tun sich Chancen für Vorarlberg auf? Und wie kann die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft im Land angekurbelt werden? Spitzenmanager Rupert Gasser vom Nestlé-Konzern, Kunsthallen-Direktor Gerald Matt, Walter Schertler von der Uni Trier, NZZ-Redakteur Gerhard Schwarz und Walter Höfle von der Außenhandelsstelle in Stockholm werden sich unter anderen die Köpfe darüber zerbrechen.

Landeshauptmann Sausgruber will die Ohren jedenfalls wieder spitzen: “Die Erfahrung der im Ausland erfolgreichen
Vorarlberger kann von großer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg sein. Themen wie die Zukunftschancen der Vorarlberger Wirtschaft oder die Weiterentwicklung der Wissenschaftspolitik bringen im Rahmen von sachlich geführten Diskussionen in heimatlicher Atmosphäre oft überraschende Anregungen und Impulse”, zeigt sich Sausgruber im Vorfeld des Treffens optimistisch.

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