Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Entwicklungsbanken kritisieren Rumäniens Steuerpläne

Die rumänischen Banken-Steuerpläne stoßen bei zwei wichtigen Entwicklungsbanken auf Kritik. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) sowie die Internationale Finanz-Corporation (IFC) legten offizielle Beschwerde bei der Regierung in Bukarest ein. Ein EBRD-Sprecher bestätigte, dass ein Brief abgeschickt wurde. Details zum Inhalt nannte er nicht.

Die EBRD hält Anteile an rumänischen Geldhäusern. Auch die Zentralbank kritisierte die Pläne. Zentralbankchef Mugur Isarescu bezog sich dabei am Montag auf die Beschwerde der Entwicklungsbank.

Rumänien will ab diesem Jahr die Bilanzsumme von Banken besteuern. Laut Gesetzesentwurf könne sich die Abgabe auf bis zu 1,2 Prozent der Bilanzsumme belaufen. Als das Gesetz unter dem Stichwort “Steuer auf Gier” im Dezember angekündigt wurde, sorgte das für Turbulenzen an den Finanzmärkten, die Aktien der in dem Land tätigen österreichischen Banken litten.

Die Erste Group und die Raiffeisen Bank International (RBI) sind mit Töchtern im Land vertreten. FMA-Vorstand Helmut Ettl erklärte unlängst, die Bankensteuer sei für die dort tätigen österreichischen Banken “unangenehm, aber verkraftbar”.

(APA/ag.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft
  • Entwicklungsbanken kritisieren Rumäniens Steuerpläne
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen