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Eine Heimrunde pro Saison

Packende Tischtennis-Matches boten die Spielerinnen des UTTV Lustenau am Heimspieltag der 12. und 13. Runde der Bundesliga.

Spannende Spiele boten die Damen des UTTV Lustenau in der 12. und 13. Runde der Tischtennis-Bundesliga. Das Team um Interimscoach Slavko Ivica zeigte im Gymnasium Lustenau gegen Villach eine tolle Leistung und holte nach hartem Kampf ein unerwartetes Unentschieden heraus. Ohne die verletzte Sarah Kainz boten die Lustenauerinnen dem viertplatzierten TTC Villach von Beginn an Paroli. Die UTTV-Asse hatten sogar die Chance auf einen Sieg, jedoch musste sich im entscheidenden Spiel Daniela Strauss ganz knapp Jana Medrikova mit 2:3 Sätzen geschlagen geben. Nach dem Unentschieden gegen Villach setzte es für die Ländle-Damen nur wenig später gegen Korneuburg/UKJ Groß Enzersdorf ebenfalls ein 5:5.

Wie die NEUE berichtete, startete der UTTV Lustenau vom Verletzungspech verfolgt in diese Saison, die am 20. April im Tiroler Fulpmes ihren Abschluss findet. Besonders schlimm erwischte es die Eigenbauspielerin Sarah Kainz. Die angehende Volksschullehrerin zog sich bei einem Autounfall im Juli 2006 ein Schleudertrauma zu. “Ich konnte damals nach einer kürzeren Pause wieder weiterspielen. Als ich allerdings später Schmerzen im Arm bekam und mir das Lesen schwer fiel, wurde mittels Magnetresonanz das Schleudertrauma festgestellt”, erzählt die mehrfache Staatsmeisterin, die durch ihren Vater zum Tischtennis kam: “Er spielte damals in Lustenau und übernahm das Traineramt, als ich im Nachwuchs anfing.” Die junge Hohenemserin kann bereits wieder leicht trainieren, an Wettkämpfe ist aber noch nicht zu denken. “Nächste Saison bin ich aber wieder fit”, hofft Kainz. Nicht zufrieden mit dem Reglement der Sammelrunden zeigt sich UTTV-Präsident Markus Herburger. “Durch die Sammelrunden haben wir nur einmal im Jahr die Möglichkeit, uns dem Heimpublikum zu präsentieren. Damit wir aber für Sponsoren und Fans attraktiver werden, müssen wir mehr Heimspiele austragen”, weiß Herburger, der bereits beim ÖTTV interveniert hat, den Bundesliga-Modus zu ändern. “Wir müssen den Tischtennissport besser verkaufen. Das gelingt aber nur, wenn wir Einzelspiele in kleineren Hallen austragen können”, meint der UTTV-Präsident. Ob diese Modusänderung kommen wird, steht derzeit noch in den Sternen. Fix ist jedoch, dass sich die Lustenauerinnen heute mit einem klaren Sieg gegen Fulpmes vom Heimpublikum verabschieden möchten.

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