Dschungelcamp Tag 10: Mola ist raus - Larissa macht Hotel Marolt berühmt

Dschungelcamp Tag 10: Larissa und Winfried machen Licht.
Dschungelcamp Tag 10: Larissa und Winfried machen Licht. ©RTL
Verletzungen, Abschiedsschmerz, Panik in der Dschungeprüfung, Gespräche über Beauty-OP's, die Erleuchtung und Briefe von zu Hause: Das war der 10. Tag im Dschungelcamp.
Larissa und die Petroleumlampe
Flop in der Prüfung
Gabby rastet aus
Tag 8: Corinna ist raus
Mola bricht die Prüfung ab
Winfried auf Kuschelkurs
Winfried und Larissa in der Prüfung
Tag 4: Wendler geht freiwillig
Larissa vor Nervenzusammenbruch

Gabby bestimmte einen neuen Teamchef, nach zehn Tagen war Chaotin Larissa an der Reihe, schien ihre Aufgabe aber nicht ganz verstanden zu haben. “Was muss ich jetzt tun? Einteilen, oder?” Dennoch freute sie sich über ihre neue Aufgabe: “Es gibt mir schon auch ein gutes Gefühl, denn normalerweise werde immer ich rumkommandiert”. Marco blickte dem ganzen etwas skeptisch entgegen: “Welcome to the Freakshow”. Erste Amtshandlung des Models: “Heute würde ich gerne die Einteilung machen, dass Tanja mich massiert”.

Larissa, Winfried und die Petroleumlampe

Mit Winfried kommt das Model immer besser aus. “Ich bin heute aufgewacht von meinem Mittagsschlaf von einer ganz leisen Flüsterstimme. Dann saß da Winfried mit Larissa und hat ihr eine Petroleumlampe erklärt”, erklärt Jochen. Ganz ruhig und mit väterlichem Ton wurde Larissa in das Geheimnis der Petroleumlampe eingeweiht. “Wer hat das erfunden? Der Herr Petroleum oder was?”, beginnt die Aufklärstunde. “Es war schön. Es war eine Geschichte zwischen einem alten Mann und einem kleinen Mädchen. Sie wurde dann auf einmal ganz jung, so sieben Jahre und es hat mir Spaß gemacht sie zu faszinieren”, betont Winfried begeistert. Gerade die Person, die Larissa vom ersten Tag an am wenigsten mochte, versteht die Blondine nun scheinbar am besten. “Es war ein tolles Erlebnis und das werde ich nie vergessen, das werde ich ihm auch nie vergessen, denn jetzt weiß ich, wie ich das Licht anmach'”, erklärte das Model. Kurz nach dieser erleuchtenden Szene stürzte sie aus ihrer Hängematte und verstauchte sich das Handgelenk.

Larissa macht das Seehotel Marolt berühmt

“Übrigens hast du den Engelbert berühmt gemacht”, schrieb Larissas Mutter in ihrem Brief. Das Model sorgte mit den Erzählungen über das Hotel ihrer Familie am Klopeiner See dafür, dass die Website seit gut zwei Tagen nicht mehr erreichbar ist. Die Zuschauer wollen sich scheinbar ein eigenes Bild von dem Hotel machen, das Larissa so unverblümt beschreibt. Der Hausbursche Engelbert wäre die ganze Zeit betrunken und hätte auch den Besitzer – also Larissas Vater – bereits angespuckt. Dennoch seien wie eine große Familie. Auch ihre Vogelspinnen-Geschichte, die sie anfangs im Camp erzählte, in der Engelbert vorkam, glaubten die Campbewohner nicht. Nun tauchte jedoch ein Bild auf Facebook auf und bestätigt die doch sehr lustige Story. Auch die Zuschauer wissen jetzt: Larissa muss nichts erfinden und sie hat auch nicht geschwindelt.

Marco in der Dschungelprüfung

Zum Beginn sei erklärt, dass der Österreicher Marco wahnsinnige Angst vor Schlangen hat. Obwohl er sich noch freiwillig zu Dschungelprüfung gemeldet hat, verging ihm schon beim ersten Anblick des Prüfungsgeländes der Spaß. Krabbelnd musste sich der Sänger durch drei Boxen bewegen. In der ersten waren Kakerlaken und riesige Spinnen, in der zweiten mehrere Schlangen und in der dritten – dieses Gefäß war fast vollständig mit Wasser gefüllt – befanden sich Aale und Krabben. Marco musste den Schlüssel von der ersten Box in ein Schloss in die dritte Box bringen und den Stern aus einer abgeschlossenen Büchse holen. Als Zeitlimit waren 10 Minuten gesetzt. “Hätt ich nur was ‘gscheites gelernt”, waren die ersten Worte des Steirers in der Dschungelprüfung. (Anmerkung: Marco hat Medizin studiert). Fünf Sterne konnte er erspielen und überwand seine Angst vor der Schlange immer schneller, die Spinnen ignorierte er ganz. Allein im Wasserbehälter überkam ihn regelmäßig die Panik, wenn er nach Luft schnappte. “In Österreich gibt’s ‘gscheite Viecher, ned so an Dreck”, fasste er zusammen. “Das schlimmste ist das Wasserbecken, weil du glaubst du stirbst. Die Schlange ist echt scheisse, aber dieses Ding da hinten ist ein Albtraum. Wenn ich jetzt ein bisschen mehr Frau wäre, würde ich weinen. Das war echt extrem”, erklärte er dem Moderatoren-Duo nach der Prüfung. Auch die Campbewohner konnten dem Sänger die Panik, die er durchlebte, ansehen und freuten sich über die gewonnen fünf Sterne und spendeten Trost.

Briefe von zu Hause im Dschungelcamp

Am 10. Tag bekamen die Dschungel-Stars endlich Post von zu Hause. die Freude war grenzenlos – auch wenn die Camper erst aufgeweckt werden mussten. Alle freuten sich über die aufbauenden Worte und auch ein paar Tränen wurden vergossen. Nur Jochen wurde die Freude etwas genommen, nachdem Gabby den Brief nicht vorlesen konnte und auch noch auf der falschen Seite anfing: “Das ist so schwer für mich zu lesen. Ich kann das nicht lesen, sorry”. “Kannst du gar nicht lesen?”, fragte Winfried säuerlich.

Aus dem Camp musste sich am 10. Tag Mola verabschieden. Seine Art kam bei den RTL-Zuschauern nicht mehr ganz so gut an. Zur Überraschung muss Tanja weiterhin im Camp ausharren, wobei sie sich schon sehr auf ihren Auszug freuen würde.

(JMA)

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