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Drohende Kartellstrafe - Thyssen-Aktien stürzt 12 Prozent ab

Eine schlechte Nachricht nach der anderen
Eine schlechte Nachricht nach der anderen ©APA (AFP)
Am deutschen Aktienmarkt richteten sich die Blicke der Anleger vor allem auf den voestalpine-Konkurrenten ThyssenKrupp, die zeitweise um 12,2 Prozent auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren absackten. Der Konzern kappte wegen einer drohenden Kartellstrafe überraschend seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende September).

“Thyssen versucht mal wieder, reinen Tisch zu machen, aber die große Frage ist: Ist das jetzt das letzte Mal?”, sagte ein Händler. “Die negativen Nachrichten reißen einfach nicht ab.”

(APA/ag.)

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