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Drogenpreise in Wien durch Corona-Krise offenbar massiv gestiegen

Die Drogenpreise dürften aufgrund der Corona-Krise in Wien stark gestiegen sein.
Die Drogenpreise dürften aufgrund der Corona-Krise in Wien stark gestiegen sein. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Die Festnahme eines mutmaßlichen Kokain-Dealers, der seinen Kunden in Wien rund 300 Euro für rund fünf Gramm abnahm, sei ein starkes Indiz dafür, dass die Drogenpreise aufgrund der Coronavirus-Krise stark gestiegen sind.
Kokain-Dealer in Wien festgenommen

Beobachtern der Szene zufolge zahlte man früher für ein meist sehr stark verschnittenes Gramm auf der Straße etwa 20 Euro.

Weil durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus kaum mehr Menschen auf der Straße sind, ist aber das Risiko für die Dealer stark gestiegen: Sie fallen viel eher auf, auch wenn die meisten Deals ohnehin per Handy ausgemacht werden. Außerdem dürfte nicht zuletzt durch die Grenzkontrollen und Reisebeschränkungen viel weniger Suchtgift auf die Straße kommen. Die Nachfrage bleibt gleich, aber das Angebot dürfte viel weniger geworden sein, so die Experten.

(APA/Red)

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