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Doppelmayr an Seilbahnbau über Londoner Themse beteiligt

Wolfurt - Der Vorarlberger Seilbahnbauer Doppelmayr ist am Bau des "London Cable Car" beteiligt.
Doppelmayr-Tochter baut Seilbahn auf Mont Blanc
"Themse aus der Vogelperspektive"

Bis voraussichtlich zum Sommer 2012 wird eine Seilbahn entstehen, die auf 1,1 Kilometern Länge in Ost-London die Themse überquert. Das Verkehrsunternehmen “Transport for London” (TfL) vergab den rund 40 Mio. Pfund schweren Auftrag (45,1 Mio. Euro) an die britische Baufirma Mace, die das Projekt gemeinsam mit Doppelmayr und weiteren Partnern umsetzen wird.

Doppelmayr baut erste urbane Seilbahn Großbritanniens

Die beiden Stationen der Seilbahn werden im Nahbereich der O2-Arena auf der Halbinsel von Nord-Greenwich entstehen sowie in den Royal Docks, in deren Umfeld der London City Airport und das ExCel Exhibition Center liegen. In 90 Metern Höhe werden über drei Stützen, von denen eine im Fluss stehen wird, 34 Gondeln geführt, die jeweils zehn Passagiere aufnehmen können.

Die Bahn – nach Angaben von TfL die erste urbane Seilbahn in Großbritannien – soll als umweltfreundliches Verkehrsmittel die Stadtentwicklung in Ost-London vorantreiben und die Erreichbarkeit für Radfahrer und Fußgänger verbessern. Zudem bedeute sie eine weitere Attraktion für London.

Seilbahntagung im Festspielhaus

Doppelmayr habe in Vorarlberg hervorragende Kunden. Die Tagung wird besonders dafür genutzt, neue Vorschriften und Normen zu erfahren, es ist also in erster Linie eine Informationsveranstaltung. „Die Sicherheit muss natürlich gegeben sein, man kann es jedoch auch übertreiben“, so Hinteregger. Besonders die Frage der Energieeffizienz ist ein großes Thema bei der Tagung. Hinteregger erklärt: „Mit der Wärme eines Seilbahngetriebes kann beispielsweise ein ganzes Bürogebäude ein Jahr lang beheizt werden.“ Bei der Errichtung von Seilbahnen sei ein gewisser Aufwand von Energie jedoch jetzt und auch in Zukunft unumgänglich. „Wenn wir hier Einsparungen machen müssen, kann beispielsweise das Schweißen von Stützen nicht mehr in Vorarlberg stattfinden, sondern irgendwo auf der Welt“, merkt Hinteregger an.

Video: Interview mit GF Christoph Hinteregger (Doppelmayr)

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