Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

DIF 2018: Sicherheit der Frauen hat höchste Priorität - Speziell geschulte Securities unterwegs

Die Sicherheit von Frauen ist auf den Donauinselfest 2018 besonders wichtig.
Die Sicherheit von Frauen ist auf den Donauinselfest 2018 besonders wichtig. ©APA/HERBERT P. OCZERET
Speziell geschulte Mitarbeiter sollen beim Wiener Donauinselfest sexueller Belästigung entgegenwirken. Rund 650 Securitys und Mitarbeiter des DIF 2018 werden für das Thema sensibilisiert und am Festival klar als Ansprechpartner erkennbar sein.
Die Donauinselfest-App
Alle Bands und das Line-Up

Das berichteten die Veranstalter des Wiener Donauinselfests 2018 bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

“Frauen und Mädchen sollen sich am Donauinselfest wohlfühlen und ohne Sorgen und Belästigungen feiern können”, sagte Frauenstadträtin Kathrin Gaal (SPÖ). “Deshalb gibt es eigens geschultes Personal, das im Falle einer Belästigung sofort ansprechbar ist und eingreifen kann.”

Sicherheitskräfte am DIF: Button mit “Hilfe bei Belästigung”

Die von der MA 57 (Frauenservice) geschulten Sicherheitskräfte sind durch einen hellblauen Button mit einem Anker und der Aufschrift “Hilfe bei Belästigung” erkennbar. “Wir schulen nicht nur die Securitys, sondern das geht runter bis in den Gastronomiebereich rein, so dass wirklich jeder Mitarbeiter sensibilisiert wird”, sagte Thomas Waldner, Projektleiter des Donauinselfests, das von 22. bis 24. Juni über die Bühne geht. Insgesamt werden 500 Securitymitarbeiter sowie rund 150 weitere Mitarbeiter durch einen Button als Ansprechpartner erkennbar gemacht.

Das Donauinselfest ist das erste Großevent, bei dem der “Rettungsanker” für Frauen und Mädchen zum Einsatz kommt, erklärte Barbara Novak, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien: “Wir wissen, dass es gerade bei Großveranstaltungen vorkommt, dass Mädchen und Frauen belästigt werden.” Die Aktion solle ein Signal an alle Mädchen und Frauen sein, sich zu melden und nicht zu schweigen.

Sicherheit aller Frauen hat “höchste Priorität”

Auch die Wiener Polizei habe eine Reihe von Maßnahmen festgelegt, um “der Sicherheit aller Frauen höchste Priorität einzuräumen”, versicherte Michael Lepuschitz, Vize-Polizeipräsident von Wien. 700 Polizisten in Uniform und in Zivil werden täglich im Einsatz sein. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zählt auch, dass Teams mit Nachtsichtgeräten die Büsche durchstreifen, berichtete Waldner.

(APA/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • DIF 2018: Sicherheit der Frauen hat höchste Priorität - Speziell geschulte Securities unterwegs
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen