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Die Wiener FPÖ fürchtet "Ghettobildung" in der Seestadt Aspern

Die FPÖ übt erneut Kritik am Konzept der Seestadt Aspern.
Die FPÖ übt erneut Kritik am Konzept der Seestadt Aspern. ©VIENNA.at/ Sarah van den Berg
In einer Aussendung warnt die Wiener FPÖ vor der ihrer Meinung nach "steigenden Gefahr der Ghettobildung in der Seestadt Aspern": 90 Prozent der Wohnungen seien geförderte Genossenschaftswohnungen und auch das einzige, teilvermietete Bürogebäude beherberge überwiegend Firmen aus dem halböffentlichen Bereich, heißt es.
Lokalaugenschein in der Seestadt
Wohnungen statt Geschäfte
Bilder aus der Seestadt

“Die Seestadt muss im Endausbau über einen gesunden Mix aus genossenschaftlichen Objekten mit sozialer Preisgestaltung und Eigentum verfügen, um Ghettobildungstendenzen wie bei den riesigen Plattenbausiedlungen der 60er und 70er-Jahre zu vermeiden”, sagt FPÖ-Planungssprecher Toni Mahdalik. Bis dato seien jedoch 90 Prozent der in Bau befindlichen Objekte geförderte Genossenschaftswohnungen, auch das einzige, teilvermietete Bürogebäude beherberge überwiegend Firmen aus dem halböffentlichen Bereich.

Kritik an der Seestadt Aspern

Die Nachfrage nach den rund 20 kleineren Gewerbeflächen, die bereits zu vergeben sind, hält sich laut Angaben der FPÖ bislang in engen Grenzen. “Zudem gibt es schon Anläufe von Rot-Grün, Geschäftsflächen in Erdgeschosszonen zu Wohnungen umzuwidmen und die Seestadt so zu einer reinen Schlafstadt zu machen”, warnt Mahdalik und spricht sich gegen eine solche Vorgangsweise aus. In seinen Augen würde man “die SPÖ-Fehler in der Stadtplanung der vergangenen 50 Jahre” so fortsetzen.

Forderungen der FPÖ für das Areal

Die FPÖ fordert weiters auch den raschen Bau der Nordostumfahrung (S 1) zwischen Schwechat und Süßenbrunn mit dem Anschluss an die A 5(Nordautobahn), die Realisierung der “Stadtstraße” vom Flugfeld zur A23 beim Knoten Hirschstetten sowie ausreichend Park & Ride-Anlagen in diesen Bereichen. “Nur Bus, Bim S- und U-Bahn sind zu wenig, ein Stadtentwicklungsgebiet mit mehr als 20.000 Einwohnern, 10.000 Arbeitsplätzen und Bildungseinrichtungen muss auch an das hochrangige Straßennetz angebunden werden”, so Mahdalik.

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