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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen Red Bull Salzburg mit 1:2

Red Bull Salzburg hat sich ins Achtelfinale des ÖFB-Cups gekämpft.
Red Bull Salzburg hat sich ins Achtelfinale des ÖFB-Cups gekämpft. ©APA
Am Mittwoch scheiterte Rapid Wien im ÖFB-Cup gegen Red Bull Salzburg in der letzten Minute. Hier die Stimmen zum Spiel.
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Rapid scheitert im Cup-Krimi

Selten war der Begriff "Cup-Fight" passender als im Zusammenhang mit dem Duell zwischen Rapid und Red Bull Salzburg am Mittwoch im Allianz Stadion. Nach über 120 packenden Minuten mit vielen Zweikämpfen, zwei Verletzten und zwei Ausschlüssen setzten die "Bullen" mit ihrem Tor zum 2:1 praktisch in der letzten Sekunde der Verlängerung den entscheidenden K.-o.-Schlag.

Damit misslang Rapid die angepeilte Revanche für das im Mai verlorene Cupfinale, und dennoch verspürte man im Lager der Hütteldorfer einen gewissen Stolz darüber, der überragenden heimischen Mannschaft der vergangenen Jahre Paroli geboten zu haben. "Wir waren heute nicht schlechter, solange wir zu elft waren", sagte Trainer Dietmar Kühbauer.

Rapid verlor Cup-Fight gegen RB Salzburg: Stimmen zum Spiel

Richard Strebinger (Rapid-Torhüter): "Ich glaube, ärger kann es einen nicht treffen. Wenn du 40 Minuten mit zwei Mann weniger gegen die beste Mannschaft kein Tor bekommst und dann in den eineinhalb Minuten Nachspielzeit - es ist ein Wahnsinn. Aber wir können uns jetzt nichts drum kaufen. Es war natürlich ein Kampf. Wenn du nicht kämpfst, bist du sowieso fehl am Platz. Jetzt können wir uns richtig ärgern, aber es hilft nichts."

Andreas Ulmer (Salzburg-Kapitän): "Wir haben echt viel investieren müssen über 120 Minuten, damit wir da eine Runde weiterkommen. Rapid hat es ganz ordentlich gemacht. Sie haben die Räume eng gemacht, sind gut gestanden. Wir haben teilweise zu lange gebraucht im Passspiel, waren auch von der Positionierung nicht optimal. Im Großen und Ganzen haben wir probiert, Druck auszuüben und Chancen zu kreieren."

Zlatko Junuzovic (Salzburg-Mittelfeldspieler): "Wir haben zwar sehr viel Ballbesitz gehabt, sind aber nicht in die gefährliche Zone gekommen, weil Rapid zwei Blöcke aufgestellt hat. Im Umschaltspiel waren sie sehr gefährlich. Wir sind schwer reingekommen, tiefe Läufe haben gefehlt. Wir haben es nicht so erzwungen, dass wir vorne freien Platz haben, wo wir reinspielen können. Wir haben es uns heute selbst schwer gemacht. Aber durch unsere Mentalität haben wir in der letzten Sekunde das Tor gemacht. Das Happy End ist da. Es war ein geiler Cup-Fight."

Stefan Schwab (Rapid-Kapitän): "Es war eine richtig gute Leistung. Unglaublich, was wir da auf den Platz gebracht haben. Mit einem Mann weniger, dann mit zwei - wir haben richtig gut verteidigt. Ich weiß nicht, ob Salzburg schon einmal in dieser Saison so wenige Chancen gehabt hat."

Jesse Marsch (Salzburg-Trainer): "Es war ein wichtiger Sieg für uns, viel Emotion. Aber unsere Jungs haben gut gespielt. Ich denke, dieser Sieg ist ganz verdient. Das ist wichtig für uns."

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Die Jungs haben es gut umgesetzt in Anbetracht dessen, dass wir am Ende zwei Mann weniger waren. Es ist sehr schade, wenn man das Elferschießen quasi im Kopf hat, wo alles möglich gewesen wäre, und dann noch das Tor bekommt. Es tut mir sehr leid für die Burschen, aber der Fußball geht weiter. Wir haben am Sonntag wieder ein wichtiges Spiel und müssen schauen, dass wir die Köpfe freibekommen."

(APA/Red)

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