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Die "neuen" Österreicher

©www.seidabei-wien.at
Am 26. Mai 2010 geht das nächste OTSconnect-Frühstück mit dem Schwerpunkt "Migranten als Zielgruppe" über die Bühne.

In Österreich leben rund 1,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 17 Prozent der Bevölkerung, in Wien sogar mehr als 30 Prozent. Neben Deutschland stammen die meisten Einwanderer aus der Türkei und aus Ländern des ehemaligen Jugoslawien. Diese Zielgruppen sind überdurchschnittlich marken- und prestigebewusst, innerhalb ihrer Community stark vernetzt und darüber hinaus treue Kunden.

Die Werbung beginnt ansatzweise, diese Zielgruppe zu entdecken. Teilweise werden sogar eigene Produktlinien, wie der Mobilfunk-Anbieter „eety”, speziell auf Zuwanderer zugeschnitten. In der Medienlandschaft erscheinen vor allem für die türkische und die bosnisch/kroatisch/serbische Community eigene fremd- und deutschsprachige Zeitungen sowie Radio- und Fernsehprogramme in freien Sendern. Publikationen wie das Wiener Jugendmagazin „biber” beschäftigen sich abseits von Klischees mit den Themen der Stadtbewohner mit vielfältiger Herkunft. Dennoch scheinen Migranten als Zielgruppe für die PR kaum ein Thema zu sein.

Zielgerichtete Fragen

Stellen Migrantinnen und Migranten nach wie vor einen zu kleinen Wirtschaftsfaktor dar, um kommunikativ entdeckt zu werden? Oder werden sie ausgeklammert, weil österreichische Kommunikationsverantwortliche unsicher sind, wie die Zielgruppe richtig angesprochen werden kann? Wie kommuniziert die Politik mit der Bevölkerungsgruppe, von der in Wahlkämpfen so oft als Problemfall die Rede ist? Wo und über welche Kanäle erreicht man die unterschlichen migrantischen Communities? Oder sind die Unterschiede gar nicht so groß, dass man die Zielgruppen kommunikativ verschieden ansprechen muss?

Es diskutieren Birol Kilic (Yeni Vatan), Darko Miloradovic (NOA Werbeagentur), Petja Mladenova (APA), Sabine Fichtinger (ÖAMTC), Eser Akbaba (Wien heute und biber) und Tanja Wehsely (SPÖ Wien).

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