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"Die große Chance": Zehn Acts bei der zweiten Live-Show

Am Freitag startet die 2. Live-Show bei der "Großen Chance".
Am Freitag startet die 2. Live-Show bei der "Großen Chance". ©ORF/MILENKO BADZIC
Sänger, Rapper, Tänzer und ein "Food-Artist" - wer schafft es ins Halbfinale? Am Freitag gehen bei der zweiten "Die große Chance"-Live-Show zehn weitere Acts ins Rennen um die restlichen fünf Startplätze.
Erste Finalisten stehen fest
Die erste Live-Show

Diese zehn Talente gehen am Freitag, dem 25. Oktober, an den Start:

Dance Industry: Showtanzgruppe und LED-Künstler aus Kärnten – die jungen Tänzerinnen und Tänzer beeindruckten durch Kreativität. Choreographie und LED-Kostüme sind selbst entwickelt und angefertigt. Karina Sarkissova gab ihnen das Ticket für die Live-Show: “Ich hatte an diesem Tag viele Favoriten, aber habe mich für diejenigen entschieden, die sich einfach etwas Spezielles für die Show überlegt haben.”

Sarah Delija, 21 Jahre: Sängerin aus Linz – Ihr Traum ist es, singende Juristin zu werden. Früher sang sie immer mit ihrer Oma, die dazu Zither spielte. Die Jury begeisterte sie mit ihrer Version von Björks “It’s Oh So Quiet”. Sido brachte es auf den Punkt: “Bei Sarah Delija waren wir uns alle vier einig, dass diese junge Dame in die Live-Shows mitkommen muss.”

diese gute: Fünfköpfige Rap-Band aus Wien – angeführt von ihrem Producer/Rapper Frangin, begleitet von den Rappern/Songwritern John Smile, Johnny Black und Eddynamic, bietet “diese gute” gekonnt eine Mischung aus Hip-Hop und anderen Musikgenres in deutscher, englischer und französischer Sprache. In ihrer Vorrunde haben sie auch Jurorin Karina Sarkissova mit ihrem Titel “Bist du deppert” begeistert: “Das war eine Performance, die alle mitgerissen hat.”

Mehr Talente bei der “Großen Chance”

Christian Durstewitz, 24 Jahre: Sänger aus Deutschland – sein Vater Claus hat sich in der zweiten Staffel ins Finale gesungen – und jetzt möchte Christian es ihm gleichtun. Castingerfahrung konnte er bereits in Deutschland bei “Unser Star für Oslo”, der Vorentscheidung zum “Eurovision Song Contest 2010”, sammeln. Bei der Vorrunde beeindruckte er Sido mit einem selbst geschriebenen Song. Sido: “Von den Sängern war er in seiner Vorrunde definitiv der beste, und das muss man einfach honorieren.”

Philipp Genetti, 21 Jahre: Sänger und Musiker aus Südtirol. Mit seiner positiven Art und seiner fröhlichen Eigenkomposition “Nur ein Lied” zog er Juror Peter Rapp auf seine Seite. Peter Rapp nach der Vorrunde: “Wir haben viel diskutiert und ‘the winner is’: Philipp Genetti.”

Christiana Nwosu, 14 Jahre: Sängerin aus der Steiermark – Christiana hat afrikanische und österreichische Wurzeln. Eine Reise zu ihren nigerianischen Wurzeln inspirierte sie zu ihrem Gesangsstil. Mit ihrer Performance des Titels “Agua de beber” von Antonio Carlos Jobim überzeugte sie vor allem Zabine: “Sie ist dreizehn Jahre alt und nach ihrem Auftritt hatte ich Tränen in den Augen. Sie ist ein totaler Stern.”

Unterschiedlichste Musiker und Künstler

Florian Ragendorfer, 20 Jahre: Sänger aus NÖ – Florian macht eine Ausbildung zum Mediendesigner – seine Leidenschaft ist aber das Singen. Voriges Jahr ist er beim Casting von “Die große Chance” noch in den Vorrunden gescheitert, diesmal überzeugte er mit seiner Version von Ed Sheerans “Give Me Love”.

Johannes Raupl, 8 Jahre: Harmonika- und Gesangstalent aus Kärnten – Johannes interessierte sich schon als Kleinkind für Musik. Seine Eltern, beide von Beruf Lehrer, unterstützten diesen Wunsch und so bekam Johannes mit zweieinhalb Jahren ein Kinder-Schlagzeug und eine Plastik-Kinderharmonika. Im Kindergarten besuchte Johannes die musikalische Früherziehung und lernte Blockflöte. Die Begeisterung für die Musik ist ihm nach wie vor geblieben. Von Juror Sido erhielt er für sein Lied “Der Lehrer in der Schule”, bei dem er sich selbst an der Harmonika begleitete, sein Ticket für die Live-Shows.

Charles Raven, 34 Jahre: Sänger aus Wien – im “normalen” Leben baut er Boote um. Dazu pendelt er zwischen Hamburg, Berlin und Österreich. Mit einer Eigenkomposition schaffte er es, von Karina Sarkissova mit in die nächste Runde genommen zu werden.

Nathan Wyburn, 24 Jahre: Food-Artist aus England – Nathan kam zur “Großen Chance” weil für ihn Kunst in Österreich einen wichtigen Stellenwert hat und er deshalb hier seine eigene Kunst präsentieren möchte. Mit seiner “Food-Art” beeindruckte er besonders Jurorin Zabine: “Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man aus einem Toast ein solches Kunstwerk machen kann – und Nathan hat das einfach genial gemacht.”

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