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Die Abwehr bleibt das Sorgenkind

Sieben Gegentreffer in drei ADEG-Erstliga-Spielen sind für FC-Dornbirn-Trainer Armand Benneker einfach zu viel.

Der FC Dornbirn ist nach dem 3:2-Sieg über die Austria wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Gegen Favorit Wacker Innsbruck gab es bei der klaren 0:3-Niederlage nichts zu holen. Da diesmal die Abstiegskonkurrenten jeweils einen Punkt holten, haben die Rothosen weiter an Boden verloren. Für Trainer Armand Benneker wird die Situation aber alles andere als aussichtslos. “Auch wenn der Rückstand groß scheint, haben wir eine interne Tabelle, nach der wir uns orientieren.”

Schwere Auslosung

Immerhin hat der Liga-Neuling in den vergangenen drei Runden mit der Austria, Alt­ach und Wacker drei Große als Gegener gehabt. “Und da sind insgesamt drei Punkte gar nicht so schlecht”, so Benneker. Die entscheidenden Punkte muss Dornbirn gegen die direkten Gegner holen. Allerdings spielt man nur noch gegen die Vienna zu Hause. Hartberg, FC Lustenau und Gratkorn warten hingegen auswärts. “Klar ist, dass man auch einmal einen Großen schlagen muss. Aber da muss alles perfekt zusammenpassen.” Gegen Wacker war alles andere der Fall. Da konnte sich der FCD auch nicht auf das Elfmeter-Schicksal herausreden. Diesmal waren beide Strafströße korrekt. Viel Zeit bleibt ohnehin nicht, der Niederlage nachzutrauen. Bereits morgen wartet mit Gratkorn auswärts ein erster Gradmesser für den Tabellenletzten. Benneker weiß, wo er den Hebel ansetzen muss. “Wir machen hinten zu viele Fehler und verteilen Geschenke. In den letzten drei Spielen haben wir wieder sieben Gegentore erhalten.” Fünf davon fielen jedoch aus Elfmetern.

Hinten kompromissloser

Der Trainer fordert von seinen Leuten, hinten kompromissloser zu spielen. Der Ball muss schon vor dem 16er weg. Dadurch würden zum einen Elfmetersituationen verhindert und zum anderen dem Gegner nicht so viele Chancen ermöglicht. “Vor dem Elfer zum 0:2 gegen Wacker hätte die Abwehr beispielsweise vier Möglichkeiten gehabt, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen. Keine wurde genützt.” Das Resultat war der Elfer und die frühzeitige Entscheidung.

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