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Der KAC fordert im Finale Wien

Rekordmeister KAC hat sich am Ostersonntag in Klagenfurt mit einem Sieg über den HC Innsbruck für die best-of-seven-Finalserie der Erste Bank Eishockeyliga gegen die Vienna Capitals qualifiziert.

Rekordmeister und Titelverteidiger KAC hat sich am Ostersonntag in Klagenfurt im fünften und entscheidenden Spiel des Semifinal-Playoffs mit einem 5:2 (2:1,2:0,1:1)-Sieg über den HC Innsbruck für die best-of-seven-Finalserie gegen die Vienna Capitals qualifiziert. Ein Doppelschlag im Finish des zweiten bzw. zu Beginn des dritten Spielabschnitts besiegelte die Niederlage der Tiroler, die nach dem 5:1 durch Ban in der 42. Minute endgültig bezwungen waren.

Das Finale gegen die Wiener beginnt am Dienstag (19:15 Uhr, Albert-Schultz-Halle) und könnte bis zu einem eventuellen siebenten Duell bis 12. April dauern. Während die Capitals den ersten ÖEHV-Titel seit 1962 in die Bundeshauptstadt holen wollen, kämpfen die Klagenfurter um den bereits 29. Titel.

Zwar begannen die Innsbrucker „Haie“ bissig und nützten gleich die erste Powerplay-Chance in der zweiten Minute durch Johansson zur 1:0-Führung. Der deutsche Schiedsrichter Chvartal griff gleich zu Beginn durch und schickte zwei KAC-Spieler und einen Innsbrucker in die „Kühlbox“, die zuletzt wegen ihrer mangelnden Disziplin scharf kritisierten Kärntner waren diesmal aber weniger hart unterwegs. Welser (4.) und Washburn (7. aus einem Power-Play) stellten auch vom Ergebnis her rasch die Zufriedenheit der über 5.000 Zuschauer her.

Bis zur zweiten Pause erhöhten Iob und Siklenka sogar auf 4:1, wobei vor allem das short-handed-goal durch Letzteren kurz vor Ende des Mitteldrittels die Innsbrucker schmerzte. Als Christian Ban kurz nach Wiederbeginn in der 42. Minute auf 5:1 stellte, war der Finaleinzug des KAC praktisch besiegelt. „Das war ein Traumtag heute. Jeder hat heute auf seinem Limit gespielt. Unsere Mannschaft war heute unglaublich stark, so sind wir schwer zu besiegen“, gab Ban schon die Devise für das Finale aus.

Auch KAC-Trainer Mats Waltin war freilich hochzufrieden. „Wir haben wirklich gut gespielt. Vom Anfang bis zur letzten Minute, trotz des komischen Starts mit dem 0:1.“ Waltins Ausblick auf die Finalserie gegen die Vienna Capitals: „Die Wiener haben eine sehr gute Mannschaft, sie haben die Liga mit acht Punkten Vorsprung gewonnen. Es wird eine interessante Serie.“

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