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Der "Garten der Vielfalt" im Schulgarten Kagran

Zu einem Streifzug durch den "Garten der Vielfalt" laden die Wiener Stadtgärten kommenden Donnerstag, den 4. September, in den Schulgarten Kagran.

Im Mittelpunkt des neuen Themengartens steht nicht der Ertrag, sondern der Erhalt der Bodenqualität, die dauerhafte Bodenbedeckung und der biologische Pflanzenschutz durch Nützlinge. Den Besuchern bietet sich ein bunter Garten mit besonderen Speisepflanzen und Würzkräuter. Entstanden ist er dank Unterstützung von Ethnobotanikerin Miriam Wiegele.

Neben der anschaulichen Präsentation eines Selbstversorgergärtchens, dessen Nutzpflanzen hauptsächlich Vertreter alter Regionalsorten und vieler bereits in Vergessenheit geratener Blumen und Gemüsearten und -sorten sind, finden die BesucherInnen Duft- und Heilpflanzen, Wildgemüse und -kräuter, sowie mediterranes Gemüse und Kräuter vor. Aber auch Raritäten und neu auf dem Markt befindliche (Wild)Obstgehölze kann man hier bestaunen.

Damit die Kultivierung der ausgefallenen und vergessenen Pflanzen aber auch im eigenen Garten erfolgreich ist, wird hier gezeigt, an welchen Stellen die Besonderheiten im Gemüsebeet am Besten gedeihen.

Zur leichteren Übersicht über die verwirrende Vielfalt an Gemüse und Obstraritäten ist der “Garten der Vielfalt” in thematische Bereiche gegliedert: An besonders von der Sonne verwöhnten Stellen, sogenannten Sonnenfallen, haben Artischocke, Cardy, Andenbeeren und Kräuter wie Thymian in vielen Arten, Rosmarin, Salbei-Arten, exotische Gewürzkräuter wie Kreuzkümmel, Zitronengras etc. ihren Platz gefunden.

Daneben gibt es einen Garten für Kräuter der Hausapotheke, ein Teegärtchen, ein Gärtchen mit essbaren Wildpflanzen, altes und unbekanntes Blattgemüse, unbekanntes Wurzelgemüse, Pflanzen für Ethno – Cooking, Pflanzen mit essbaren Blüten, eine Naschhecke und eine Kinder-Kräuter-Raupe zum Riechen, Tasten und Schmecken.

Der neue Themengarten beschäftigt sich mit den Fragen der Nachhaltigkeit und Vielfalt in der Pflanzenwelt und soll Anregung zum Nachdenken und Nachahmen sein. Denn die Nutzungsmöglichkeiten von essbaren Wildpflanzen und Heilkräutern aus der Kräuterhausapotheke, altem und unbekanntem Blatt- und Wurzelgemüse, oder einer Naschhecke wurden in den modernen Hausgärten lange vernachlässigt.

Der Garten der Vielfalt soll das Spektrum an essbaren Pflanzen, Früchten, Blüten und Gemüsearten, die sich auch in unseren Gärten kultivieren lassen, präsentieren. Er verführt dazu, nicht nur den eigenen Garten, sondern auch die heimische Küche zu bereichern.

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