Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Den Titel fixieren

Eine Runde vor Ende der Ringer-Bundesliga könnte der Zepter KSV Götzis nach 1983 den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte fixieren. [26.11.99]

Notwendig dafür ist ein Sieg in Innsbruck, das im Heimkampf mit 31:20 besiegt wurde. Pendant Klaus spekuliert unterdessen weiter mit Rang zwei. Notwendig dafür aber wäre ein Sieg bei “Noch”-Meister Wals.

Vor fast genau acht Jahren, am 30. November 1991, jubelte Vorarlbergs Ringsport letztmals über einen Mannschaftsmeistertitel. Damals gewann der KSK Klaus seinen insgesamt neunten. Und am Samstag gegen 21.30 Uhr sollte es wieder so weit sein. Nicht einmal die kühnsten Pessimisten rechnen noch damit, dass sich der Zepter KSV Götzis in Innsbruck die Butter vom Brot nehmen lässt. Beim Heimkampf in Götzis setzte sich die Kathan-Staffel klar mit 31:10 Punkten durch.

Auf den KSK Klaus wartet die um vieles schwerere Aufgabe. Die Streitler-Staffel muss in die Höhle des Löwen, sprich zu Rekordmeister Wals. “Wir können in Bestbesetzung, also mit den Legionären Meduna, Tuuri und Lappalainen, antreten. Mit Pittner, Mario Hartmann und Lins haben wir drei weitere Trumpfkarten, und mit etwas Glück geht die Rechnung auf”, so ein zuversichtlicher KSK-Obmann Müller.

zurück

(Bild: VN)

Kommentare
Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.