dayli: Land und AMS sichern Betroffenen Unterstützung zu

In einem Gespräch heute, Donnerstag (18. Juli), haben AMS-Landesgeschäftsführer Anton Strini und Landeshauptmann Markus Wallner jene Möglichkeiten erörtert, die für die Mitarbeiterinnen der insolventen Drogeriekette dayli im Falle einer Kündigung offen stehen. Die Mitarbeiterinnen sollen schnellstmöglich wieder im regulären Arbeitsmarkt untergebracht werden. Sollte es Schwierigkeiten geben, stehe die Insolvenzstiftung Vorarlberg bereit, die von Land und AMS eingerichtet wurde. "Die Stiftung zielt auf berufliche Weiterqualifikation. Für alle Betroffenen, die das Angebot nutzen, können damit neue Chancen verbunden sein", sagen Wallner und Wirtschaftsreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.


Die Insolvenzstiftung Vorarlberg bietet allen, die das Angebot nutzen, die Möglichkeit zur weiteren beruflichen Qualifikation. Verschiedenste Möglichkeiten stehen offen, etwa auch eine Neuorientierung hin zu einem Pflegeberuf. Die Kosten der Stiftung teilen sich zum weit überwiegenden Teil Land und AMS. Zusätzlich zahlt das Arbeitsmarktservice während der Zeit in der Stiftung das Arbeitslosengeld aus.

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OTS0088 2013-07-18/11:55

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