Causa um Fake-Plakate der FPÖ Tirol: Urheber ausgeforscht und angezeigt

Die FPÖ hatte eine Anzeige wegen Wahlmanipulation eingebracht.
Die FPÖ hatte eine Anzeige wegen Wahlmanipulation eingebracht. ©APA/EXPA/JFK
Der Urheber jener FPÖ-Fake-Wahlplakate, die ein Flüchtlingskind hinter einem Zaun und den Slogan “Augen auf, Brenner zu – endlich echter Grenzschutz” zeigten, konnte ausgeforscht und angezeigt werden.
FPÖ-Fake-Wahlplakate gesichtet

In der Causa um Fake-Plakate, mit denen die FPÖ in Innsbruck konfrontiert war, hat die Polizei einen 30-jährigen Deutschen ausgeforscht. Der Deutsche wurde von der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt, sagte ein Polizeisprecher der APA.

Tirol-Wahl: Deutscher soll Urheber von FPÖ-Fake-Plakaten sein

Auf den Wahlplakaten war ein Flüchtlingskind mit Schnuller hinter einem Zaun und dem Slogan “Augen auf, Brenner zu – endlich echter Grenzschutz” zu sehen.

Näheres zum Hintergrund der Tat bzw. zur Person des Verdächtigen wollte die Exekutive nicht sagen. Die FPÖ hatte eine Anzeige wegen Wahlmanipulation eingebracht. Zudem schaltete sie die Polizei und das Landesamt für Verfassungsschutz ein. Die Freiheitlichen hatten von rund 20 derartigen Plakaten gesprochen, die in Innsbruck eingesammelt worden seien.

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(APA/Red)

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