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Bundeskanzleramt unter Beschuss?

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Eine zerbrochene Fensterscheibe im Bundeskanzleramt beschäftigt die Polizei. Zuerst wurde von einem Schussattentat ausgegangen, nachdem kein Projektil gefunden wurde, wird eine Steinschleuder als "Tatwaffe" vermutet.

Rätsel um einen Schuss auf das Bundeskanzleramt, durch den am Dienstagnachmittag eine Fensterscheibe im dritten Stock beschädigt wurde: Untersuchungen der Wiener Polizei haben ergeben, dass offenbar keine Feuerwaffe verwendet wurde, da weder Metallspuren an der Scheibe gefunden wurden noch ein Projektil. Ein Unbekannter habe möglicherweise mit einer Steinschleuder geschossen, sagte eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag.

Ein ähnlicher Vorfall war bereits am Montag in einem Bürohaus am Kärntner Ring entdeckt worden, wo ebenfalls eine Fensterscheibe im dritten Stock beschädigt wurde. Der „Tatzeitraum” liegt nach Angaben der Polizei zwischen Freitagabend und Montagmittag. Nach dem „Schuss” auf das Bundeskanzleramt ermittelt auch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

Heidi Glück, die Sprecherin von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, sagte am Donnerstag, dass die Sicherheitsvorkehrungen wegen des Vorfalls nicht verstärkt würden. Diese seien ohnehin sehr gut. Schüssel selbst nach dem Ministerrat: „Mir ist von einem Schuss auf das Kanzleramt nichts bekannt.” Außerdem, so der Bundeskanzler, „soll es vorkommen, dass ein Fenster zu Bruch geht”.

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