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Bürgersolarkraftwerke doch noch nicht vor der Volksabstimmung fix

Mit Äußerungen zu den Bürgersolarkraftwerken sorgte Wien Energie am Montag für Wirbel.
Mit Äußerungen zu den Bürgersolarkraftwerken sorgte Wien Energie am Montag für Wirbel. ©dpa (Symbolbild)
Für Wirbel sorgte am Montag die Aussage von Wien Energie, dass der Ausbau der Bürgersolarkraftwerke auch unabhängig vom Ausgang der Wiener Volksbefragung durchgeführt werde. Am Nachmittag rudert das Unternehmen zurück. Man werde "selbstverständlich" das Ergebnis der Volksbefragung abwarten und dieses ernstnehmen.
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Lediglich im Fall eines Sanktus’ der Bürger werde man weitere Bürgerkraftwerke bauen, wurde von einem Sprecher von Wien Energie versichert. Zunächst hieß es, dass der Ausbau unabhängig von der Volksbefragung bereits beschlossene Sache sei. Man hoffe jedenfalls auf einen positiven Ausgang der Befragung. Grundsätzlich halte Wien Energie an der Notwendigkeit, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren, fest. Die Bürgersolarkraftwerke seien aber nur eine Säule dabei, verwies der Sprecher erneut auf Kooperationen mit Wohnbauträgern oder Photovoltaikprojekte auf privaten Grundstücks- und Dachflächen.

Zuvor hatte die Wiener ÖVP in den ursprünglichen Angaben des lokalen Energieversorgers einen Beleg dafür gesehen, dass die Volksbefragung im März zu einer Farce verkomme. “Jetzt haben wir es quasi amtlich, dass die rot-grüne Koalition die Bürgerinnen und Bürger am Schmäh hält”, stellte Parteichef Manfred Juraczka via Aussendung fest. (APA)

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