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Bürgermeister Häupl findet "Katzbalgen" um ESC-Location lächerlich

Michael Häupl findet das Buhlen um den Song Contest-Standort lächerlich.
Michael Häupl findet das Buhlen um den Song Contest-Standort lächerlich. ©APA
Beinahe alle Bundesländer buhlen nun um den Austragungsort des Eurovision Song Contests 2015. Wiens Bürgermeister Michael Häupl findet das in dieser Phase jedoch "schlecht, erbärmlich und lächerlich".
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Entscheidung im Juli

Dass der Song Contest 2015 nach dem Sieg Conchita Wursts in Österreich veranstaltet wird, finde er gut – allerdings: “Das derzeitige Katzbalgen um die Beute finde ich ganz schlecht, erbärmlich und lächerlich”.

Eurovision Song Contest in Österreich

Zuerst solle der ORF als Veranstalter des nächsten Song Contests einmal kundtun, “was er braucht”, und zudem eine Kostenschätzung abgeben. “Dann werden wir schauen, wo der vernünftigste Ort ist”, schlug Häupl in der Bürgermeister-Pressekonferenz vor. Schließlich gehe es bei der Sache ja nicht nur um eine Halle, sondern um ein “Gesamtkunstwerk”, das auf die Beine gestellt werden müsse.

Der Künstlerin Wurst gratulierte Häupl heute “von ganzem Herzen”. So ganz unkommentiert wollte der Bürgermeister die Austragungsoption Wien dann aber doch nicht lassen. Denn immerhin stehe die Bundeshauptstadt für jene politischen Werte wie Toleranz und respektvolles Zusammenleben, die Conchita Wurst durch ihre Performance in die Welt hinausgetragen habe. Außerdem habe die Stadt bereits bewiesen, dass man Großevents zu veranstalten in der Lage ist. Häupls Schlussfolgerung in Anlehnung an einen Werbeslogan: “What else?”

Stadthalle als optimaler Austragungsort?

Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner hatte bereits gestern, Montag, wissen lassen, dass man mit der 16.000 Leute fassenden Stadthalle und ausreichenden Hotelkapazitäten ein optimaler Austragungsort für das Riesenspektakel wäre. Auch andere Bundesländer – mit Ausnahme Salzburgs – schlugen diverse Standorte, darunter eine Reihe von Outdoor-Locations, vor. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hatte angekündigt, dass er innerhalb von zwei Monaten eine Entscheidung treffen will.

(APA/Red)

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