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Branchenunterschiede

Die Maschinen- und Metallindustrie liegt sowohl bei der Geschäftslage, als auch bei Auftragsbestand, Auslandsaufträgen und Auslastung weit über dem Durchschnitt der Industrie.

Eine gute/steigende Geschäftslage melden 50 Prozent, eine gleich bleibende 41 Prozent. Fast jeder zweite Betrieb (49 Prozent) hat gut gefüllte Auftragsbücher, 40 Prozent haben gleich viele und elf Prozent weniger Aufträge. Bei den Auslandsaufträgen melden zwei Drittel (66 Prozent) steigende und je 17 Prozent gleich bleibende bzw. fallende Aufträge.

Erfreulich ist laut Zumtobel die erwartete Entwicklung des Beschäftigtenstandes: 36 Prozent der befragten Metaller erwarten in drei Monaten mehr Mitarbeiter beschäftigen zu können, 49 Prozent rechnen mit einem gleich bleibenden Personalstand. 15 Prozent fürchten, Arbeitsplätze abbauen zu müssen. Negativ fallen in dieser Branche die Verkaufspreise auf: Niemand rechnet damit, in drei Monaten höhere Preise erzielen zu können, 95 Prozent erwarten gleich bleibende Preise und fünf Prozent sehen die Preise in drei Monaten noch weiter fallen.

Durchwegs positive Rückmeldungen gab es aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Die Erwartungen der Textilindustrie fielen „durchmischt“ aus. Die Vorarlberger Elektroindustrie ist stark vom deutschen Markt abhängig und meldete ein Halten der Stellung.

Neben den Konjunkturdaten wurden die Unternehmen auch zum Themenbereich Forschung, Technologieentwicklung und Innovation befragt. 58 Prozent der Vorarlberger Industriebetriebe planen, ihre Aktivitäten in dem Bereich in den nächsten zwei bis drei Jahren stark oder etwas auszuweiten.

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