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Bergunfälle im Ländle

Am Samstagnachmittag stürzte ein 31-jähriger Mann aus Hard in Andelsbuch mit dem Gleitschirm ab und wurde unbestimmten Grades verletzt.

Am Samstagnachmittag flog ein 31-jähriger Mann aus Hard in Andelsbuch mit dem Gleitschirm von der „Niedere“ zum Landeplatz nach Andelsbuch. Als er ca. 200 m über dem Landeplatz war, startete er einen „Full Stall“ (Flugmanöver mit totalen Strömungsabriss, Anm.). Danach konnte er den Schirm nicht mehr stabilisieren. Obwohl er noch den Rettungsschirm auslöste, schlug der Pilot aus geringer Flughöhe hart auf dem Boden auf. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in das Landeskrankenhaus nach Feldkirch geflogen.

Bereits am Fronleichnamstag (19.6.) hat sich unterhalb der Schesaplana (2.965 m) im Rätikon ein spektakulärer Wanderunfall ereignet. Ein 61-jähriger Mann und eine 36-jährige Frau, beide aus Tettnang (D), stürzten etwa 150 Meter unterhalb des Gipfels in die Randspalte eines Schneefeldes und konnten sich nicht mehr selbst aus ihrer misslichen Lage befreien. Nach einer halben Stunde wurden sie von einer Bergsteigergruppe geborgen. Die beiden Deutscher erlitten beim Sturz in die Gletscherspalte u.a. Verstauchungen und Zerrungen der Wirbelsäule sowie Verletzungen am Ellenbogen. Nach der Erstversorgung wurden sie mit dem Rettungshubschrauber in das Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen.

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