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Bei Spitalsarbeitszeiten läuft es wieder rund

KHBG-Direktor Gerald Fleisch: "Die Rekrutierungen haben sich für uns bezahlt gemacht."
KHBG-Direktor Gerald Fleisch: "Die Rekrutierungen haben sich für uns bezahlt gemacht." ©KHBG
Feldkirch - Im Frühjahr bescherten massive Arbeitszeitüberschreitungen dem LKH Bregenz negative Schlagzeilen und dem Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG), Dr. Gerald Fleisch, eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch. Außerdem kündigte das Arbeitsinspektorat Bregenz entsprechende Kontrollen der Arbeitszeiten auch in den anderen Spitälern an.

Die Anzeige, laut der Fleisch rund 24.000 Euro an Strafe zahlen soll, liegt derzeit beim Unabhängigen Verwaltungssenat. Der KHBG-Direktor hatte gegen den positiven Bescheid der BH Feldkirch berufen. Die Überprüfungen in den Krankenhäusern hingegen sind abgeschlossen. Beanstandungen gab es keine mehr. „Nicht einmal im LKH Feldkirch, dem größten Spital im Land”, wie Gerald Fleisch zufrieden anmerkt, aber einräumt: „Darüber bin ich schon recht froh gewesen. Dass die übrigen Kontrollen positiv verlaufen sind, führt Fleisch vor allem auf die vermehrte Anstellung von Turnusärzten zurück. In den letzten Wochen traten 30 neue Jungärzte den Dienst an. Im November und Dezember sollen weitere folgen. „Die intensiven Rekrutierungsmaßnahmen haben sich bezahlt gemacht”, so Fleisch. Und es helfe auch bei der Einhaltung der Arbeitszeiten.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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