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Bedrohlicher Schuhputzer?

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Ein Botschaftssekretär aus dem Jemen hat sich in einem Wiener Hotel von einem Schuhputzer dermaßen bedroht gefühlt, dass er auf den Österreicher geschossen hat.

Ein Botschaftssekretär aus dem Jemen hat sich Freitagabend in einem Wiener Hotel von einem Schuhputzer dermaßen bedroht gefühlt, dass er auf den Österreicher mitten in der Eingangshalle, wo zahlreiche Menschen anwesend waren, geschossen hat. Verletzt wurde laut Kriminalpolizei zu Glück niemand.

Der Diplomat flüchtete zunächst, kehrte aber nach Stunden in das Marriott am Parkring in der City zurück. Da der Mann diplomatische Immunität genießt, wurde er nicht festgenommen, sondern lediglich der Sachverhalt an das Gericht übermittelt, sagte ein Ermittler der APA.

Der Tat vorausgegangen war ein Streit zwischen dem Botschaftssekretär und dem Schuhputzer, der einen selbstständigen Stand in dem Hotel betreibt. Als der Diplomat zu dem Stand kam, machte der Mann jedoch gerade Pause und bat den Gast aus dem Jemen, später wieder zu kommen. Doch der Botschaftssekretär wurde ungehalten und bediente sich an den Schuhputzsachen. Daraufhin kam es zu einer Rangelei zwischen den Männern. Der Diplomat fühlte sich bedroht, zog seine Glock 45 und schoss in Richtung Schuhputzer. Der Schuss ging quer durch die belebte Halle und splitterte an einer Mauer ab.

Daraufhin flüchtete der Diplomat. Er kam erst Stunden später in das Hotel zurück, wo die Polizei bereits auf ihn wartete. Er gab an, in Notwehr gehandelt zu haben.

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