"Baywatch" an der Donau

Badende auf der Donauinsel &copy APA
Badende auf der Donauinsel &copy APA
Die Junge ÖVP Wien plädiert für „Baywatch“ an der Donau. Die stark besuchten Badestrände an Neuer und Alter Donau sollten von Rettungsschwimmern überwacht werden, forderte Landesobmann Markus Kroiher am Montag in einer Aussendung.

In Wien sind am vergangenen Wochenende zwei Menschen ertrunken – nämlich in der Lobau und in der Neuen Donau.

Badeunfälle “Alarmsignal”

Das Verschwinden der Personen war erst nach längerer Zeit bemerkt worden. Für die JVP Wien ist dies ein „Alarmsignal“: „Es darf einfach nicht sein, dass Menschen sterben, weil niemand bemerkt, wie sie ertrinken.“

Vorschläge gibt es auch zur Finanzierung der Rettungsschwimmer außerhalb der öffentlichen Bäder: „Alle, die mit den Besuchern von Neuer und Alter Donau ein Geschäft machen, sollen auch zu ihrer Sicherheit beitragen.“ Dies seien etwa Wirte, Betreiber von Freizeiteinrichtungen oder die Veranstalter des Wiener Donauinselfestes (gemeint ist die SPÖ, Anm.).

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