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Bauernförderung im Kreuzfeuer

SP-Klubobmann Günther Keckeis erneuerte im Landtag seine Forderung, die Leistungsabgeltung für Bauern auf ihre Effizienz zu prüfen.

Landtagsvizepräsident Gebhard Halder (VP) sprach daraufhin von einem ständigen „Rechtfertigungszwang“ der Bauern, Leistungsabgeltungen zu bekommen. Bislang werden rund 31 Mio. Euro, drei Prozent des Jahresbudgets, für Leistungsabgeltung an Landwirte aufgewendet. Für den VP-Abgeordneten Josef Türtscher sind diese Zuwendungen dennoch keine Subventionen, sondern Entgelt für erbrachte Leistungen.

Stakkatoartig gestaltete sich zudem ein Wortgefecht zwischen Grünen Abgeordneten Johannes Rauch und Landesrat Erich Schwärzler. Rauch hatte zuvor die mangelnde Erwähnung von biologischen Produktionsformen im Vorarlberger Landwirtschaftsbericht beanstandet. Schwärzlers Replik: „Ich wünsche Herrn Rauch Leseübungsstunden, der biologischen Landwirtschaft ist nämlich genügend Raum gewidmet!“

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