Bankräuber in Linz von Mitarbeitern verfolgt

Nach einem Überfall Montagnachmittag auf eine Bank in Linz-Urfahr ist der Täter von zwei Mitarbeitern rund 200 Meter weit verfolgt worden, bis sie ihn aus den Augen verloren. Der unmaskierte Räuber war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet und sprach Englisch.


Die Fahndung verlief bis zum Abend ohne Erfolg. Ein kurz nach dem Coup festgenommener Verdächtiger wurde rasch wieder freigelassen. Der Tatverdacht gegen ihn habe sich nicht erhärtet, so die Polizei-Pressestelle Oberösterreich.

Kurz nach 16.00 Uhr betrat der Mann die Filiale und sagte auf Englisch, dass er US-Dollar will. Plötzlich zog er die Pistole aus der Jackentasche und bedrohte die Angestellten. Dann bediente er sich aus der Kassenlade, verstaute das Geld und flüchtete zu Fuß. Die Polizei stellte später nahe des Tatortes eine Spielzeugpistole sicher. Informationen zur Höhe der Beute lagen nicht vor.

Der Räuber soll circa 1,85 Meter groß, von mittlerer Statur und etwa 45 Jahre alt sein. Laut Zeugen trug er eine Brille, eine helle Jacke, eine dunkle Kappe und Jeans.

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